God of War Sons of Sparta – im Test (PS5)

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Screenshot zu God of War Sons of Sparta
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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Teenager-Kratos hat zwei Probleme: die große Erwartung, die mit dem Titel einhergeht, und die Tatsache, dass Genrekollegen in den letzten zwei Jahren stark ablieferten. Abgesehen vom Sparta-Schauplatz und dem abgewandelten Upgrade-System weckt hier wenig das Gefühl, dass ich gerade ein God of War spiele. Es gibt keine Waffenvielfalt mit brutalen Combos oder epische Momente mit Göttern oder vorab langsam aufgebaute ­Bosskämpfe, die mir auch nur einen Tag im Gedächtnis bleiben. Doch sobald ich das Spiel eigenständig betrachte, ent­decke ich unter der Lizenz-Oberfläche ein gut spielbares und sichtlich bemühtes Metroidvania-Abenteuer, das mich in keiner Sekunde langweilte. Müsst Ihr als Kratos-Fan Sons of Sparta gespielt haben? Nur, wenn Ihr wirklich jedes Geschichtsdetail aufsaugen wollt. Mein Bild von Kratos bleibt auch nach Sons of Sparta unverändert, denn selbst der Roguelike-Modus von Ragnarök lieferte interessantere Storyfetzen.

Passables Metroidvania mit einigen Kanten, das die Stimmung der Vorlage nur bedingt einfangen kann.

Singleplayer72
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