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Habt Ihr Euch ausgetobt, wagt Ihr den Sprung in den monumentalen ‘Gran Turismo’-Modus: Hier startet Ihr als Frischling im Gewerbe eine Rennfahrer-Karriere. Nur mit einem bescheidenen Grundkapital ausgestattet, beginnt Ihr ohne fahrbahren Untersatz in der heimatlichen Garage, in der Ihr später Eure Wagen bewundert und Statistiken studiert. Mit dem Geld macht Ihr Euch zum Autohändler auf: Dort findet Ihr rund 185 Vehikel aller Art fein säuberlich nach Hersteller und Herkunftsland sortiert. Dummerweise könnt Ihr Euch anfangs sowieso noch keinen schicken Euro-Flitzer leisten, daher seht Ihr Euch zuerst bei den japanischen Produzenten um.
Habt Ihr dort ein Schnäppchen gemacht und verfügt noch über Restkapital, tuckert Ihr in den nahegelegenen Tuning-Shop: Dieser führt alles, was ein Mechaniker braucht, um möglichst viele PS und eine starke Performance aus einem Auto zu kitzeln. So richtig lohnt sich ein Besuch jedoch auch hier erst mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche. Dann nämlich holt Ihr mit Turbo-Kits massive Leistungssteigerungen aus Eurem Motor, optimiert mit besserem Getriebe und hochwertiger Federung Beschleunigung sowie Straßenlage Eurer Rennsemmel und zieht frische Reifenmischungen auf. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wagenpflege: Während die im ‘GT Auto’ erhältlichen Felgen lediglich für ein schickeres Aussehen sorgen, haben Autowäsche und Ölwechsel eine praktische Wirkung – führt Ihr sie nicht regelmäßig durch, leiden Aerodynamik und Motorleistung.
Habt Ihr Eure Shopping- und Basteltour erledigt, dreht Ihr zur Übung eine Runde auf der Teststrecke oder stürzt Euch gleich in den Rennalltag: Als Anfänger stehen allerdings nur wenige Events zur Verfügung. Darum empfiehlt es sich, vorher die Fahrlizenzen zu absolvieren und so die benötigte Qualifikation für anspruchsvollere Wettbewerbe zu erhalten. Fünf Klassen mit je acht Prüfungen sowie eine gesonderte Rally-Lizenz stehen Euch bevor: In der Regel müsst Ihr eine Streckenpassage in einem Zeitlimit schaffen, ohne den Kurs zu verlassen; gelegentlich sind auch Spezialübungen wie Brems- und Kurventests angesagt. Absolviert Ihr die Aufgaben besonders geschickt, winkt zur Belohnung sogar ein Bonusauto.























Grafik-Brett
Das war zu der Zeit genau das richtige um sogar die Alten staunen zu lassen?
Ich habe Teil 3 und 4 erst Jahre später mal ausgiebiger gespielt, da ich mir damals keine PS2 kaufen wollte.
Sega GT für Xbox war aber auch nicht so schlecht.
Das war schon geil – mit meiner Freundin das 24 Stunden – Rennen gespielt und uns immer abgewechselt 😀 In den Teil dürfte ich auch die meiste Zeit investiert haben, danach war es ja dann doch immer mehr vom Selben.
Ich glaube das dies mein letztes GT war welches ich sehr intensiv gespielt habe. Danach hab ich das Interesse an Simulations rennspielen stark verloren, k.a. warum.
Von der Autoauswahl war ich damals etwas enttäuscht, sonst aber echt Bombe. Alleine schon die glühenden Bremsscheiben…
Teil 4 war dann schon eher Umfang-Overkill.
War echt die Grafikreferenz auf der Ps2.
Wir haben das teilweise mit 6 Leuten im Time Trial gespielt.
Ich ging noch zur Realschule damals und hatte einen Wettbewerb mit meinem besten Freund.
Für abgeschlossene Ausdauerrennen gab’s F1 Autos. In den Sommerferien versuchten wir davon so viele wie möglich freizuschalten.
Eine tolle Zeit
War damals eine Grafik – Brett. Mein Bruder hat es oft gespielt in der GT Modus, während ich die Arcade Modus spiele.