Grid Run – im Klassik-Test (SAT)

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Weltraumforscher Axxel hat Pech: Eine allmächtige Galaxie-Größe zwingt ihn, zu ihrer Belustigung beim intergalaktischen Grid Run-Wettbewerb anzutreten. Die Regeln sind simpel: Zwei Kontrahenten rennen über eines von 28 Labyrinth-ähnlichen Korridor-Systemen um die Wette und versuchen, als erster eine festgelegte Anzahl von Flaggen umzufärben. Doch nur einer hat die Macht der Farbe: Der andere ist hilflos und muß durch Berührung seines Gegners erst ­einmal sein Stigma loswerden, bevor er seinerseits auf Flaggen­suche geht.

Hilfreiche Extras verlangsamen den feindlichen Alien, mit Minen und Lasern kommt etwas Abwechslung in’s hektische ”Fang’ mich”-Tages­geschäft. Zudem können sich die Gladiatoren mit gesammelter Ma­gie herumteleportieren und stück­chenweise Brücken zu isolierten Fahnen-Inseln bauen. Zwei menschliche Spieler nutzen den Split-Screen-Modus, durch einstellbare Handicaps haben auch Greenhorns Siegchancen. Nettes Spiel, aber langfristig öde.

Kurzzeitig amüsantes Herumgeflitze im ”Pac Man”-Stil, das trotz Waffenextras und vieler Hintergrund-Szenarien rasch langweilt.

Singleplayer55
Multiplayer
Grafik
Sound