Griftlands – im Test (Switch)

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Entwickler Klei hat sich mit Shank, Don’t Starve und Mark of the ­Ninja einen respektablen Namen in der Indie-Szene gemacht. Der neueste Streich Griftlands ist ein Karten-Roguelike mit 1980er-Comic-Look und legt wie ”Hades einen starken Fokus auf die Geschichten der drei wählbaren Helden Sal, Rook und Smith. Jede Figur besitzt jeweils zwei Decks mit eigenen Lebensbalken, denn statt Eure Waffen sprechen zu lassen, dürft Ihr Euch auch in der Kunst der Verhandlung versuchen. Je nach Erfolg baut Ihr so Freundschaften oder Feindschaften auf, in beiden Fällen bedeutet das meist nützliche neue Karten für Euer Deck. Da jeder Held seine eigenen Kniffe hat und die Karten sich unterschiedlich aufwerten lassen, ist der Deckbau spannend.

Der Kampagnen-Ablauf sieht meist so aus: Ihr reist auf einer Oberkarte zu einer Spelunke, sucht einen Auftraggeber und erledigt die Aufgabe in meist mehreren Kämpfen. Ob Ihr dabei lügt, Gegner tötet oder jeden feige im Stich lasst, bleibt Euch überlassen – Ihr müsst jedoch mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Ein ”Story”-Schwierigkeitsgrad sowie permanent aufwertbare Lebensbalken und Fähigkeiten sind willkommene Hilfen für Anfänger. Meckern müssen wir bei der Switch-Portierung: Im Handheld-Modus sind Texte zu klein, das HUD ist nicht optimal skaliert und die Menüs steuern sich fummeliger als nötig. Ebenso wären deutsche Texte schön gewesen.

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