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Doch ohne Nachschub kommt Ihr nicht weit. Genretypisch steht zunächst der Aufbau der eigenen Basis auf dem Programm. Auf dem vorgegebenen Bauplatz werden neben dem Zentralgebäude auch Slots für verschiedene Gebäude errichtet. Mittels Kreismenü habt Ihr schnellen Zugriff auf den Bau von sechs Erweiterungen: Errichtet zunächst Versorgungsmodule, um beständig Ressourcen zu generieren. Diese sind für weitere Produktionen unverzichtbar. Neue Fußtruppen bildet Ihr dagegen in der Kaserne aus. Für eine höhere Technologie-Stufe baut Ihr Reaktoren, die auch Grundvoraussetzung für Depots sind.
Im Fahrzeugdepot montiert Ihr Panzer, während Ihr im Luftfahrzeugdepot verschiedene Fluggeräte fertigt, die sich unabhängig vom Terrain bewegen können. Das Rüstungsdepot ermöglicht schließlich die Hightech-Forschung: Lasst Eure Wissenschaftler an neuen Fähigkeiten werkeln. ‘Adrenalin’ beschleunigt die Infanterie, ‘Reserven’ verkürzen die Ausbildung. ‘Verstärkungen’ erhöhen die Maximalzahl an Einheiten, während größere Geschütze für eine effektivere Verteidigung sorgen. Schließlich gibt es nichts Schlimmeres, als auf dem ungeschützten Stützpunkt vom Feind überrascht zu werden, während Eure Einheiten quer über der Karte verstreut sind.
Auch die Basis lässt sich in drei Stufen ausbauen und beherbergt bis zu sieben Baufelder. Dennoch habt Ihr bei schlechter Planung schnell ein Platzproblem und blockiert die weitere Entwicklung. Einsteiger sollten daher Erweiterungen in dieser Reihenfolge errichten: eine Kaserne, zwei Versorgungsmodule, zwei Reaktoren, ein Fahrzeugdepot, ein Luftfahrzeugdepot.
Leider werden in Auftrag gegebene Produktionen nicht parallel, sondern nur nacheinander ausgeführt. Bis Ihr eine schlagkräftige Armee auf die Beine stellt, vergeht einige Zeit. Wie gut, dass sich auf manchen Kampagnen-Karten auch weitere Bauplätze für Basen verstecken. Ebenso könnt Ihr eine feindliche Basis überrennen, um dort einen neuen Stützpunkt zu errichten.










