Harry Potter und der Gefangene von Askaban – im Klassik-Test (GBA)

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Seite 1

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Harry wechselt das Genre: In seinem letzten Hosentaschen-Trip zauberte der Lizenz-Magier noch in einem passablen Action-Adventure mit hübscher Iso-Optik. Fürs aktuelle Abenteuer schart er hingegen nicht nur seine Freunde Hermine und Ron um sich, sondern durchstöbert Hogwarts in einem waschechten Rollenspiel – damit spricht EA ein deutlich erwachseneres Zielpublikum an.

Nach einer hektischen Zugfahrt lernt Ihr zu Beginn die Feinheiten Eurer Helden in rundenbasierten Magie-Duellen kennen: Findet beispielsweise für Harry jeweils drei Combo-Karten, damit er diverse Einmal-Zaubersprüche anwendet. Ron wirft unterdessen als einziger mit Gegner lähmenden Stinkbomben um sich. Hermine nutzt schließlich ihren Intellekt und erteilt der flotten Dreierbande ständig Moralpredigten. Diese wirken sich wiederum positiv auf Eure Erfahrungspunkte, Abwehrkraft oder ­Zielgenauigkeit aus. Doch damit’s überhaupt zum Gefecht kommt, fordert Ihr Eure Gegner heraus – Zufallsbegegnungen ade! Eure Feinde verstecken sich nämlich so lange hinter einer blauen Dunstwolke, bis Ihr die Schwachstellen der Schreckensgestalten per ‘Informus’-Zauber findet. Nebst zahlreichen Aufgaben erspielt Ihr diverse Minispiele wie einen Flug auf dem Vogel Seidenschnabel. Via Linkkabel tauscht Ihr außerdem Sammelkarten oder kauft über die Gamecube-Verbindung ein Eulenset: Mit der Make-Up-Kiste pflegt Ihr Hedweg auf dem GBA.

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