Heavy Burger – im Test (PS4)

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Als Burger Time-Küchenchef schnappt Ihr Euch alleine oder mit Helfer einen Geldsack und sollt diesen in die Bank bringen. ­Allerdings müssen mehrere bildschirmgroße Pixel-Arenen basierend auf anderen Data-East-Automaten überwunden werden und Eure Gegner haben genau das gleiche Ziel, aber in die entgegengesetzte Richtung.

Das erinnert stark an das Konzept von Nidhogg, aber gekreuzt mit Twinstick-Shooter-Mechanik und einer dicken Portion Retro-Absurdität. Anfangs ist das Tohuwabohu allein schon deshalb launig, aber es nutzt sich rasch ab und ist auf Dauer schlicht zu chaotisch.

Schräge Duelle quer durch Retro-Schlachtfelder – mit Mitspielern schön schrullig, aber auch schnell monoton.

Singleplayer56
Multiplayer
Grafik
Sound