Hover Strike – im Klassik-Test (Jaguar)

0
984
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Die Steuerung ist ein Witz: Da Ihr das Fahrzeug kaum kontrollieren könnt, flitzt Ihr schnurstracks Richtung Ziel-Objekt und ballert auf alles, was sich bewegt. Kämpfe mit Mechs oder Raketenwerfern lohnen sich nicht: Ein paar Treffer auf der Flucht ziehen Euch weniger Energie ab, als wenn Ihr im Kampf über Huckel und gegen Findlinge brettert. Dazu kommen deftige Ruckeleinlagen und öde Optiken. Habt Ihr die ersten fünf Missionen durchgespielt, kennt Ihr alle Grafiken: Höhere Levels unterscheiden nur Gegnerzahl und Missionsziele. Trotzdem reizt Hover Strike zu gelegentlichen Schlachten: Die unkomplizierte Missions-Struktur ist schnell kapiert und stellt keine taktischen Anforderungen. Die Grafik ist dank Texturen zwar besser als bei Cybermorph, aufgrund der komplizierten Steuerung haltet Ihr Euch jedoch lieber an den Polygon-Kollegen.

Nette 3D-Ballerei mit sechs verschiedenen Landschaften, gelegentlichen Ruckeleinlagen und chaotischer Steuerung.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste