Hover Strike – im Klassik-Test (Jaguar)

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Siedler in Not: Terraktische Piraten haben einen entfernten Kolonial-Planeten der Menschen besetzt und drohen mit schlimmen Greueltaten. Als gut ausgebildetes Ein-Mann-Kommando sattelt Ihr Euer Luftkissen-Kanonenboot, um die Space-Anarchisten in sechs verschiedenen Landschaften und Klimazonen zu überrollen. Nach jedem Level wiederholen sich Eis-, Vulkan- und Nebel-Welten mit neuen Feinden und verändertem Missions-Ziel. Nach der Wahl des Start-Abschnitts setzt Euch das Mutterschiff krachend im Zielgebiet ab – aufgrund des rüpelhaften Abwurfs sind die ersten Energiereserven jetzt schon futsch. Zum Glück funktioniert Euer Radar noch und weist Euch den Weg zum Zielobjekt: Je nach Mission müßt Ihr Raketenbasen, Benzin-Depots oder Panzer-Verbände zerstören. Dazu düst Ihr durch verzwickte Minenfelder und feindliche Stellungen. Um die Gegner in die Luft zu jagen, stehen Euch MG, Panzer-Abwehr-Geschosse und ”Fire-and-Forget”-Raketen zur Verfügung. Herumliegende Extra-Tornister füllen Eure Waffen-Bestände und die Fahrzeug-Energie.

Auch die Geographie wendet sich bei Hover Strike gegen Euch: Die Landschaft ist mit Bergen und Tälern übersäht; habt Ihr Pech, müßt Ihr minutenlang eine Felsenkette abfahren, um das Ziel auf der anderen Seite zu erledigen. Rast Ihr dabei in einen Huckel, gibt’s Energieabzug, während Euer Vehikel ein unfreiwilliges Bad im Lava-See sonderbarerweise unbeschadet übersteht. Wenn Euch gleichzeitiges Steuern und Schießen überfordert, lockt Ihr einen Kumpel vor den Jaguar: Ein Spieler lenkt, der zweite spezialisiert sich auf die sachgemäße Zerstörung. Zermürbt Euch die galaktische Freibeuter-Jagd, speichert Ihr per Batterie die Spiel­stände.

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