Imp of the Sun – im Test (PS5)

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Das von Peru inspirierte Abenteuer erinnert in den besten Momenten an Ori and the Will of the Wisps, aber trotzdem denken wir beim Testen viel häufiger an Segas Tempo-Übertreter Sonic – und das leider nicht im guten Sinne.

Ihr schlüpft in die Rolle des Feuerkobolds Nin, der die schon fast ausgestorbene Welt vor dem endgültigen Untergang bewahren soll. Dafür müsst Ihr vier Hüter besiegen, die in alle Himmelsrichtungen verstreut sind. Die Reihenfolge bleibt dabei Euch überlassen. Ihr lernt zwar im Laufe des Abenteuers in jedem der handgezeichneten Abschnitte neue Fähigkeiten wie einen Wandsprung oder temporäre Unsichtbarkeit, aber diese benötigt Ihr in erster Linie, um Sammelgegenstände zu erreichen. Diese erzählen mehr zur Geschichte oder geben Euch Erfahrungspunkte-Boni, die Ihr in mehr Leben, Angriffskraft und Sonnenenergie investiert. Das Licht der Sonne könnt Ihr zur Selbstheilung nutzen. Die benötigt Ihr häufig, denn leider patzt das Mini-Metroidvania in Sachen Steuerung und Kämpfe. Wie in Sonics ersten 2D-Ausflügen verspürt Ihr nie die volle Kontrolle bei Sprungeinlagen. Selbst simple Hüpfpassagen werden dadurch unnötig erschwert. Auch den Kämpfen fehlt es an Präzision, da gegnerische Angriffe schwer erkennbar sind und Ihr kein Ausweichmanöver beherrscht. Das führt oft zum Schema: ”Kämpfen, weglaufen, heilen und von vorne”. Das ist besonders bitter, da Nin sich abseits der groben Schnitzer keine Schwächen erlaubt. sh

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