
Meinung & Wertung
Robert Bannert meint: Trotz geringem grafischen Aufwand ist Jelly ein sympathischer Knuddelheld: Er rudert begeistert mit den Armen, trällert ein Liedchen oder pult sich unbeschwert im Ohr herum. Jelly Boy ist ein Jump’n’Run voller Ideen: Neben den putzigen Verwandlungen des Helden fällt Euch das komplexe Leveldesign auf. Aufgrund der faden Grafik wirkt Jelly Boy anfangs zwar recht uninteressant, doch habt Ihr Euch einmal eingespielt, akzeptiert Ihr die grafische Armut als Mittel zum Zweck. Die Level sind durchgehend schwer, bieten aber intelligent plazierte Verschnaufpausen und ausreichende Rücksetzpunkte. Zerplatzt der kleine Gestaltwandler endgültig, könnt Ihr über die ”Continue”-Option im zuletzt gespielten Level wieder anfangen. Habt Ihr keine Lust mehr, notiert Ihr das Paßwort.
Überraschungspaket: Das zunächst unscheinbare Spiel beweist Ideenreichtum und ausgeklügelte Levelgestaltung.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |








