Jersey Devil – im Klassik-Test (PS)

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1992
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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Jersey Devil fesselt Euch mit exzentrisch-phantasievollem Design: Während im Hintergrund ein Orchester stimmungsvolle Gruselmelodien spielt, teufelt Ihr auf der Buchstaben-Jagd durch grelle Szenarien und prügelt Euch mit Knarfs skurrilen Pflanzenschurken. Dabei lassen sich Zwiebel-Punks und Sumo-Bären aber nur selten blicken. Die Entwickler haben den Schwerpunkt klar auf das Such- und Sammel­element gelegt und dafür 50 abwechslungsreiche Levels ausgeknobelt. Jede Spielstufe unterscheidet sich von den anderen, mal sind exakte Sprünge gefragt, dann wieder schnelle Reaktionen. Mit Analog-Pad spielt sich Jersey Devil leichter, trotzdem droht Jump’n’Run-Anfängern wegen der sporadischen Speicherpunkte in besonders heftigen Abschnitten Frustgefahr.

Schräger 3D-Hüpfer mit abgefahrener Optik: Wenig Gegner, dafür knackig schwere Sprungpassagen und Rätselkost in 50 Levels.

Singleplayer81
Multiplayer
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