Jet Rider – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Sony kontert das N64-Highlight Wave Race mit einer riesigen Biker-Horde und Options-Lawine: Aber was nützen Euch dynamische Kameraführung und erdrückende Charaktermeute, wenn Ihr die Vielfalt nicht genießen könnt? Donnert Ihr nicht gerade gegen die Uferböschung oder einen Baum, werdet Ihr von einem Kontrahenten gerammt oder wünscht den Gegnern einen Unfall an den Hals: Die 3D-Biker rauschen ständig an Euch vorüber – ob Ihr mehrere Runden Vorsprung habt, interessiert keinen. Schade um den interessanten Ansatz: Jet Rider hat mit flotter Optik, einem grafisch kaum abgespeckten Zweispieler-Modus und dynamischen Surfgitarren-Riffs alles, was das Jet-Biker-Herz begehrt. Die zehn Kurse sorgen für Abwechslung – vorausgesetzt, Ihr bekommt die Handicaps in den Griff.

Flotte Jet-Biker-Raserei mit riesiger Mannschaft, die an knallharten Gegnern und unübersicht­lichem Kurs-Design krankt.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
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NikeX
10. November 2019 19:33

Ein Klassenkollege hatte es sich geholt, und davon erzählt. Selber hat er Probleme gehabt. Ich habs gespielt. Anfangs schwer. Irgendwann habe ich es kapiert. Nur noch durchgeheizt. Der Splitscreen machte auch Spass. Dann checkten wir es beide. Diese Waldstrecke und die im Wasser mit den kaputten Brücken. Highlights aber schwer. Super Spiel. Ich liebe Gleiterrennspiele. Jet Rider war noch, wie soll ich es ausdrucken, unschärfer, unfertiger, und schwieriger zu steuern als WipEout. An die Werbung erinnere ich mich noch.
Butterfinger and Mountain Dew…

MadMacs
27. November 2018 14:12

Das Spiel is totale Grütze. Die Video Games hatte es mit über 80 bewertet und ich es mir auf Grund deren Bewertung gekauft.