Jetboard Joust – im Test (Switch)

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Zwar ist Jetboard Joust unverkennbar anzusehen, dass ein Spielhallenklassiker von Williams aus den frühen 1980ern Pate stand, aber nicht das (fast) gleichnamige Straußenduell, sondern ­Eugene Jarvis’ Defender. Wie bei diesem flitzt Euer Pixel-Männchen auf einem Schwebe-Surfbrett durch horizontal scrollende Landschaften und ballert auf über 50 Feindarten, die sich in Wellen reinbeamen. Zugleich müsst Ihr darauf achten, dass keine der am Boden herumwuselnden Zivilisten entführt und zu besonders gefährlichen Gegnern mutiert werden. Das unverwüstliche Grundkonzept funktioniert prima und sorgt mit einfallsreichen Kreaturen und in jedem Level anderen, oft schrillen Farbpaletten für Abwechslung.

Dazu kommt eine ordentliche ­Portion Roguelike: In den fünf Welten könnt Ihr Eure Route zum Boss wählen und begrenzt nutzbare Zusatzwummen am Ende jedes Abschnitts in Schatzkammern sammeln – welche der rund 30 Waffen Ihr bekommt, ist aber weitgehend zufällig, wie auch, welcher besonders ­angriffslustige Wächter Euch davon abhalten will. Außerdem dürft Ihr Euer Brett und Eure Grundausrüstung upgraden, wenn Ihr genug Geld gesammelt habt. Nach dem endgültigen ­Ableben ist aber natürlich (fast) alles weg: Bestimmte Wegmarken wie Teleport-Tore bleiben jedoch erhalten, sofern Ihr sie freigeschaltet hattet – so muss nicht immer ganz von vorne begonnen werden.

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