Jimmy White’s 2: Cueball – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Technisch ist das Dreamcast-Kugelstoßen wirklich keine Glanzleistung. Dicke PAL-Balken schränken das Sichtfeld ein, bei der freien Erkundung der 3D-Räume kommt die Grafik ebenso ins Ruckeln wie bei Kamerafahrten über den filzbespannten Tisch. Ob natürlich flotte Optik elementar für die Freude an einer Billard­simulation ist, sei dahingestellt. Wichtiger sind da schon Gegner, Options­vielfalt und Kugelphysik, worüber sich hier zugegebenermaßen nicht meckern lässt. Was aber nervt und wodurch der Titel Spielbarkeit einbüßt, ist die grobe und unsensible Steuerung via Analogstick. Bis der Queue so steht, wie man sich das einbildet, verliert man eine Menge Zeit und Nerven. Könnt Ihr Euch mit dieser Geduldsprobe abfinden, bekommt Ihr eine detaillierte Simulation mit ansprechendem Drumherum.

Ordentliche Snooker- bzw. Billardsimulation mit leicht nervender Steuerung und kleineren Extras

Singleplayer64
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Sound
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