Justice League Task Force – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Von der vielgerühmten Beweglichkeit der Comic-Helden lassen sich die Modul-Akteure nichts anmerken: Anstatt mit graziöser Kampftechnik zu protzen, verblüffen sie mit mieser Animation und schlampiger Pad-Abfrage:  Ehe Euer Übermensch zum Special-Move ansetzt, hat ihn sein Kontrahent schon mit donnernden Kombos eingedeckt. Entlockt Ihr den Nintendo-Prüglern wenigstens gelegentlich einen schüchternen Gleitflug, drückt sich die Mega-Drive-League vor jeglicher Spezialattacke. Den Einbau eines gleichwertigen Gegner-Handicaps hat man leider versäumt. Die miese Steuerung und die lieblosen Animationen degradieren Justice League trotz solidem Spielprinzip zum Gelegenheitsprügler für DC-Freaks. Doch selbst die Comic-Freunde halten sich nach Anspielen der technisch katastrophalen Mega-Drive-Version an die japanische Konkurrenz.

Langweilige Optiken und verzögerte Pad-Abfrage warnen selbst DC-Comic-Leser vor einem Superheldendebakel.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
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neotokyo
25. März 2018 13:21

Bin ich auch der Meinung das da optisch mehr ginge ! Tja schade ?

AkiraTheMessiah
23. März 2018 12:17

Soweit ich mich entsinnen kann, war die SuperNES deutlich besser als die MD Version. Da neben der Grafik, Animationen, etc .. die Steuerung wirklich präzise war. Schon seltsam, das die Jungs und Mädels die MD Version so verbockt haben.