Justice League Task Force – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Von der vielgerühmten Beweglichkeit der Comic-Helden lassen sich die Modul-Akteure nichts anmerken: Anstatt mit graziöser Kampftechnik zu protzen, verblüffen sie mit mieser Animation und schlampiger Pad-Abfrage:  Ehe Euer Übermensch zum Special-Move ansetzt, hat ihn sein Kontrahent schon mit donnernden Kombos eingedeckt. Entlockt Ihr den Nintendo-Prüglern wenigstens gelegentlich einen schüchternen Gleitflug, drückt sich die Mega-Drive-League vor jeglicher Spezialattacke. Den Einbau eines gleichwertigen Gegner-Handicaps hat man leider versäumt. Die miese Steuerung und die lieblosen Animationen degradieren Justice League trotz solidem Spielprinzip zum Gelegenheitsprügler für DC-Freaks. Doch selbst die Comic-Freunde halten sich nach Anspielen der technisch katastrophalen Mega-Drive-Version an die japanische Konkurrenz.

Durchschnittsprügler mit mieser Animation und schlampiger Steuerung. DC-Leser
freuen sich über comicgerechte Attacken.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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