
Meinung & Wertung
Thomas Nickel meint: Karten auf den Tisch: Ich mag keine KI-”Kunst” und auch hier wirken die mit dieser Methode generierten Motive schwächer und beliebiger als die echten, handgemachten Illustrationen, selbst wenn das Thema inhaltlich aufgegriffen wird. Spielerisch bin ich da schon eher angetan. Klar, Tsukuyomi ist von Slay the Spire inspiriert, aber dabei keine simple Kopie, sondern es bringt viele eigene Elemente ein. Aber es muss auch konstatiert werden: So perfekt durchdacht und ausbalanciert wie das große Vorbild ist Tsukuyomi nicht. Dafür punktet das Spiel mit wunderbar morbider Atmosphäre – Kazuma Kaneko sei Dank!
Interessante Roguelike-Variante mit eigenen Ideen und tollen Designs, über den KI-Einsatz kann man streiten.
| Singleplayer | ![]() | 77 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












