
Seite 2
Taktische Fertigkeiten benötigt Ihr auch im Kampf gegen die verschiedenen Wolfuns und andere schlecht gelaunten Zeitgenossen: Um zahlenmäßig überlegene Feinde auszuschalten, schleicht Ihr geschickt an ihnen vorbei und/oder betätigt nützliche Utensilien wie Fallen öffnende Schalter. Trotzdem sind viele Kämpfe unumgänglich: Seid Ihr in einen Schlagabtausch verwickelt, visiert Kya automatisch den am nähesten postierten Gegner an. Nutzt nun Eure asiatischen Kampfkünste: Diese können dank den verschiedenfarbigen Kraft-Armreifen (von weiß bis schwarz) in puncto Schlagkraft und Combo-Bewegungen verbessert werden. Als aufrüstbare Fernwaffe nutzt Ihr dagegen den magischen Bumerang. Falls Ihr zu viel Lebensenergie eingebüßt habt, ladet Ihr diese an bestimmten Edelsteinen für ein kleines magisches Entgelt wieder auf.
Ein innovatives wie interaktives Feature hat Kya auch zu bieten: Je mehr Wolfuns Ihr besiegt und via Exorzismus wieder in ihre ursprüngliche Nativform verwandelt, desto mehr Arbeiter kümmern sich im Heimatdorf um den Bau von nützlichen Shops. Somit bestimmt Ihr das üppige Item- und Minispiel-Angebot selbst.
Ab und an nutzt Ihr auch das schnittige, aufrüstbare Gleitboard, um steile Hänge mit tödlichen Gefahren hinunter zu sausen. Nach erfolgreicher Talfahrt stehen Euch neue Gebiete zur Erkundung offen.
Zu guter Letzt ist der rauschende Wind Eure wichtigste Waffe im Kampf gegen das Böse: Nachdem Euch Atea die Kunst des Fliegens beigebracht hat, schwebt Ihr an zuvor unzugängliche Level-Passagen und taucht im Steilflug in die Tiefen der Parallelwelt ein. Aktiviert dazu die diversen Windtore, indem Ihr Nativs rettet, um schlussendlich in neue Teilabschnitte zu gelangen. Nutzt in letzteren die zahlreichen, Welten verbindenden Windkanäle, um schnellstmöglich zurück ins Nativdorf zu kommen. Möge der Wind mit Euch sein.








