M.A.C.H. Modified Air Combat Heroes – im Klassik-Test (PSP)

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WipeOut mit Jets: In dieser Kürze könnte man M.A.C.H. beschreiben. Denn ähnlich wie beim offensichtlichen Vorbild startet Ihr auf exotischen Rennkursen gegen sieben Gegner. Ebenso dürfen Extras in Form von Lenk­raketen, Bomben und mehr nicht fehlen. So rast Ihr durch enge Tunnels, felsige Schluchten und im Tiefflug über spiegelnde Wasseroberflächen. Das halbwegs gute Geschwindigkeitsgefühl wird zumindest von einem zuschaltbaren Nachbrenner mit eigener Energieleiste aufgepeppt. Leider kommt angesichts der mangelnden Streckenauswahl von fünf Pisten schnell Langeweile auf. Für Abwechslung im tristen Rennalltag sorgen deshalb leidlich gelungene Dogfights in groß angelegten Arealen.

Zumindest dürft Ihr am eigenen Jet schrauben: So können Flügel, Motor oder Ruder in drei Stufen ausgebaut werden. Daneben beklebt Ihr Leitwerk, Bug oder Rumpf Eures Fliegers mit Flaggen, Formen oder Tieren. Optisch gefällt die teils sehr stimmige Umgebung mit schönen Lichtspielereien. Besonders eifrige Piloten stellen sich den Heraus­forderungen, die fünf Aufgabenstellungen wie das Einsammeln von Münzen, Zeitfahren oder Capture-the-Flag bieten.

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