Magical Starsign – im Klassik-Test (DS)

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Endlich ein Rollenspiel, das die Möglichkeiten von Nintendos kleiner Konsole sinnvoll nutzt: Anders als die Genre-Konkurrenten verlagert Brownie Browns Magical Starsign die Spielgrafik auf den unteren Schirm – entsprechend beobachtet Ihr Status-Anzeigen, Karten und ähnliche Zusatzinfos ausnahmsweise oben. Der Grund: Ihr steuert Eure Kopffüßer-Gruppe komplett via Touchscreen – navigiert mit dem Pen durch sämtliche Menüs und setzt ihn außerdem ein, um Eure bis zu sechs Charaktere mehr oder ­weniger flott durch die Zeichentrick-Pampa zu dirigieren.

Für das simple, aber komfortable Kampfsystem verlassen sich die Entwickler wie beim Gros des knuffigen, kleinen Titels auf klassische Werte: Die teils grotesken, aber in jedem Fall zuckersüßen Monsterchen erscheinen wie bei den meisten Genre-Vertretern fernöstlicher Machart aus dem Nichts und rein zufällig – anschließend gibt‘s Runde für Runde Haue! Zu Gebote stehen hier Standards wie Angriff, Objekt-Einsatz oder Flucht – und viel Magie! Letztere spielt bei Magical Starsign die erste Geige, funktioniert streng nach Elementar- sowie Sternenkonstellation und lädt zum simplen Geschicklichkeitstest ein: Wer den Zaubernden rechtzeitig antippt, vervielfacht die Magiewirkung.

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