Marvel Super Heroes – im Klassik-Test (PS / SAT)

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Marvel Comics ist die mit Abstand bekannteste Super­helden-Schmiede Amerikas: Ob Spiderman, Captain America oder Grünling Hulk – alle diese Figuren stammen aus der Feder der Marvel-Zeichner. Capcom kümmert sich schon seit Jahren um Umsetzungen der Helden­geschichten für Konsole und Automat und brachte den Supermännern deshalb die bewährte ”Street Fighter”-Spiel­mechanik bei. Wer fleißig das Pad kreisen läßt und rechtzeitig auf die Buttons drückt, haut seine Gegner mit Energie­blitze­n, Mega-Combos und Super-Spec­ials aus den Socken.

Ihr wählt zwischen zehn verschiedenen Marvel-Heroen, die allesamt durch bestimmte Talente glänzen, aber auch individuelle Schwachstellen haben. Während der gesellige Hulk munter drauf­­los­prügelt und keine Rücksicht auf Euren Zahnersatz nimmt, huscht Oldie Spider­man mit blitzschnellen Manövern über den Bildschirm und verschießt klebrige Spinnenfäden. Neben diesen Marvel-VIPs stehen der ungemütliche Juggernaut und Wolverine samt messerscharfer Krallen, sein ”anziehender” Kollege Magneto, der düstere Mutations-Hühne Blackheart
sowie der obligatorische Captain America zur Wahl. Ironman und das unförmige Schlabberauge Shuma-Gorath runden das Helden-Gespann ab. Neben der Ener­gieleiste sind alle Charaktere mit einer weiteren Balken-Anzeige ausgestattet – ist diese voll, dürft Ihr mit vernichtenden Super-Specials zuschlagen oder den Super-Armor einschalten. Ist letzterer aktiviert, kann Euch der Gegner eine Zeit lang kein Haar krümmen.

Die Hintergrundgrafiken erinnern an die Comic-Szenarien, in denen sich die Helden hauptberuflich rumtreiben: Ihr vertrimmt den Gegner im gleißenden Licht einer Großstadt oder sucht ein bißchen Ruhe unter blauem Himmel, bevor Ihr Fabriken und Wüste aufsucht.

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