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Die Navigation von Planet zu Planet läuft dabei recht simpel ab. Auf einer prachtvollen Hologramm-Karte der Galaxie, die offensichtlich von den ”Star Trek”-Filmen inspiriert wurde, klickt Ihr Euch flott vom obersten Galaxis-Level durch Cluster und Sonnensysteme, bis Ihr den Planet Eurer Wahl vor Euch habt. Eine umfangreiche Beschreibung informiert über Besonderheiten, manchmal entdeckt Ihr wichtige Ressourcen, seltener könnt Ihr tatsächlich landen.
Je nach Planet findet Ihr auf den mitunter äußerst atmosphärischen, wenn auch technisch nicht ganz zeitgemäß dargestellten Welten dann ein paar Ruinen zum Ausräumen, fiese Weltallpiraten oder ähnliches Kanonenfutter sowie Aufgabenstellungen, nach deren Erledigung die immens spannende Hintergrundgeschichte vorangetrieben wird. Diese dreht sich um das Vermächtnis der Protheaner, einer ausgestorbenen Superrasse, auf deren Technologie die Fähigkeit der All-Bewohner zum interstellaren Reisen beruht. Bösewicht Saren will den wahren Grund für deren Verschwinden für seine finsteren Pläne benutzen und zieht deshalb mit einer Bande aus kroganischen Kriegern und marodierenden Geth-Androiden durchs All.
Die Planetenerkundung läuft stets in zwei Phasen ab. Mit dem Mako, einem sechsachsigen Erkundungsgefährt, das in Design und Steuerung stark an den störrischen Halo-Buggy erinnert, prescht Ihr durch die unbewohnten Weiten der fremden Welt. Je nach planetarer Situation seid Ihr im Inneren des Mako vor schädlicher Strahlung geschützt, müsst mit der Bordkanone feindliche Einheiten oder Geschütztürme wegblasen oder durch holpriges Gelände brettern. Da die Steuerung des teils wild herumschlingernden Gefährtes einiger Übung bedarf, ist die mitgelieferte Reparatur-Funktion des Mako ein mehr als willkommenes Feature. Mit Universal-Gel, einem unter anderem aus Gegenständen gewonnenen Rohstoff, könnt Ihr nicht nur Euer sturmreif geschossenes Vehikel flicken, sondern auch Schlösser öffnen oder Computersysteme hacken. Wenn Ihr solche, meist mit einfachen Tastendruck-Reaktionstests verbundenen Aktionen durchführt, befindet Ihr Euch aber schon lange in der zweiten Erkundungsphase. Zu Fuß marschiert Ihr mit zwei, leider teils hoffnungslos dämlich agierenden KI-Kameraden durch rote, gelbe und grüne Felswüsten, von Geth infizierte Bauwerke und Tunnelsysteme.








Ich finde Andromeda (nach den Patches) besser als seinen Ruf. Anders als die Schlaftablette Inquisition.
@Walldorf Oha, ist tatsächlich komplett an mir vorbeigegangen 🙈 aber 2020 angekündigt und bis dato noch keinerlei Infos, spricht zumindest nicht von einem zeitnahen Release
@Rudi Ratlos: Es wurde doch auf den Game Awards 2020 ein neuer Teil angekündigt. Dieser dürfte nachdem Dragon Age: The Veilguard draußen ist nun in Produktion gehen. Hoffentlich mit etwas intelligenteren Dialogen als bei Dragon Age.
Irgendwie hatte jeder der drei Ursprungsteile so einige exklusive Macken, so dass ich den Legendenstatus nicht ganz nachvollziehen kann, aber insgesamt waren die Teile schon ganz gut. Andromeda hat mich dann aber nicht mehr interessiert und inzwischen hat sich das Thema ja wohl eh erledigt.
Ich mag den ersten Teil trotz seiner Unzulänglichkeiten bis heute. Ein paar der besten Quests der Reihe.
Ja, das Layout fand ich auch deutlich besser als das davor. Gab es leider nur von Anfang 2007 bis Ende 2008. Die DVD vermisse ich hingegen nicht. Wäre wahrscheinlich auch ziemlich aufwendig zu allen getesteten Spiele Videos zu erstellen.
Ich fand es auch fad und habe es nach den ersten Spielstunden abgebrochen. Toll fand ich hingegen das damalige Layout der MAN!AC. Danach wurde ja M! draus. Habe ich damals sehr bedauert. Heute ist der Schmerz fast übewunden.
Habe ich damals als Collectors Edition gekauft und mit breiten Balken auf meinem Röhrenfernseher gespielt. Zuletzt habe ich es in der Mass Effect Legendary Edition auf der Xbox Series X gespielt. Macht immer noch Spaß.
Mass Effect 1 fand ich fantastisch. Die Begleiter waren gut geschrieben, das Worldbuilding (obwohl man eigentlich lediglich ein paar Schauplätze bereist) hat mir sofort getaugt. Das eher actionorientierte Kampfsystem (wenn man von Dragon Age Origins kommt) hat einen Moment gebraucht, bis es gezündet hat, war aber ok. Die deutsche Synchro seitens MS fand ich auch ganz passabel.
Sicher hatte es ein paar Macken (Mako-Fahrten, Nebenmissionen teils sehr repetitiv/spannungsarm), aber in seinen besten Momenten auch starke Geschichten. Garrus und Tali sind stark im Gedächtnis geblieben.
Teil 2 habe ich auch (samt Zusatz DLCs) quasi verschlungen, fand es aber insg. schwächer als den ersten Teil. Das Gameplay wurde noch actionorientierter und die Missionen spielten sich zackiger und gescripteter. Es gab starke und schwächere Begleiter. Die Tatsache dass einige Begleiter hinter ner Paywall in Form als DLC angeboten wurden, fand ich damals schon nicht toll.
Grandios besch…eiden war das Materialien farmen in Form eines Scanner Minispiels, um später tatsächlich auch gute Karten in der letzten “Suicide” Mission zu haben.
Und leider war der “Endboss”, sowie die neue Bedrohung durch eine andere Alienrasse als in Teil 1, eher so lala …
Dafür ist mir z. B. die Weltraumstation “Omega” gut im Gedächtnis geblieben, da ich mich durch das eher rauer Settings dort wohl an Babylon 5 erinnert gefühlt habe. 🙂
Ach noch was was mir gar nicht gefiel: Der Austausch der Synchronstimme von Male-Shepard. An sich macht der Synchronisator seine Sache OK, aber ich find sowas auch bei Serien z. B. problematisch, wenn ne gewohnte Stimme wechselt.
ME3 hab ich dann (leider?) ausgelassen. Da war irgendwas mit Online – Modus und Auswirkungen auf den Singleplayer. Da hatte ich keinen Bock drauf. Und das Thema mit dem Ende …. Habe ich nur am Rande mitbekommen, aber da gab’s wohl auch n kleinen Aufschrei.
Wenn ich nicht nochmal alle zwei Vorgänger durchspielen müsste, um das “korrekte” Feeling für Teil 3 zu bekommen (inklusive Übernahme “meines” Shepards), dann würde ich Teil 3 in der Legendary Edition wohl auch doch noch anfangen. Aber bisher konnte ich mich dazu (auch zeitlich) nicht aufraffen.
Bin sehr auf das neue Mass Effect gespannt, welches ja gerade in Entwicklung ist.
Nach diversen Berichten zu DQ Veilguard bleibe ich aber erstmal skeptisch.
Leider hat Mass Effect bei mir nie zünden wollen. Ich habe Teil 1 und 2 angespielt und ziemlich schnell abgebrochen. Ich kann nicht genau erklären warum, aber ich fand die Reihe immer ziemlich langweilig.
Mass Effect zieht in den Story des Sci – Fi Setting rein. Die Shooter mag ich gern, leider wirkt in einige Situationen zu hektischen, das oft den Game Over Bildschirm sehen. Und Grafisch hätte mehr rausgeholt, aber anscheinend hat Bioware Termin druck. Was mich zum Nachdenken gebracht ist das Thema Rassismus.