Maximo – im Klassik-Test (PS2)

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Welche Talente Ihr darin ablegt, bleibt Euren persönlichen Vorlieben überlassen und kann jederzeit geändert werden. Allerdings stehen Euch anfänglich lediglich drei dieser Sicher­heits­-Slots zur Verfügung. Erst wenn Ihr einen Weltenwächter bezwungen habt, gibt’s zum Dank einen weiteren der nützlichen Extratresore.

Alles Weitere in Maximo (ehemals ”Maximo: Ghosts to Glory”) kostet Goldtaler oder Energie. Rammt ein flinker Knochenkrieger Eurem Held den Stahl in den Leib, geht die Lebenskraft zur Neige, wehrt Ihr die Attacke mit dem Schild ab, nutzt sich dessen Defensivpotenzial ab, bis es schließlich zerbricht. Zieht Maximo einem Bösewicht die Flammen­klinge durch die Visage oder feuert Euer virtueller Rittersmann – sofern Ihr zuvor das entsprechende Extra-Symbol ergattert habt – gar aus sicherer Entfernung einen verheerenden Flammenball ab, wird Eure Magieanzeige angeknabbert. Glücklicherweise findet Ihr aber regelmäßig Heiltränke oder Rüs­tungs-Upgrades, die den entsprechenden Energielevel wieder auffüllen. Habt Ihr trotz aller Vorsicht doch mal alle Leben eingebüßt, bietet Euch Gevatter Tod im Tausch gegen eine Spezialmünze die erneute Rückkehr aufs Schlachtfeld an. Dumm nur, dass diese Continue-Taler ebenfalls erst mühselig erkämpft werden wollen. Hier­zu haltet Ihr nach blau schimmernden Altären Ausschau, die bei Zerstö­rung Mini-Feen preisgeben. 50 dieser Wichtel ergeben wiederum eine der begehrten Münzen.

Genauso wichtig sind aber auch die regulären Goldstücke: Die glänzenden Taler liegen entweder einfach in der Pampa verteilt oder nach dem gewaltsamen Ableben eines Bösewichts am Boden. Suchfaule mit genügend Bargeld im Lederbeutel tauschen ihre Kohle an überall in den Abschnitten verteilten Extra-Rädern gegen bessere Ausrüstungsgegenstände. Aber Vorsicht: Die Checkpoints innerhalb eines Levels aktiviert Ihr zwar kostenlos per Schwerthieb, speichern könnt Ihr jedoch nur nach Bewältigung des Abschnitts an mystischen Brunnen – und auch nur dann, wenn Ihr noch satte 100 güldene Dukaten bei Euch habt.

Mit fortlaufenden Storyerklärungen hielt sich Capcom diesmal zurück, lediglich nach Abschluss einer Welt bekommt Ihr hübsche FMV-Sequenzen zu sehen.

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Lincoln_Hawk
28. Dezember 2020 0:40

Ok stimmt das ist bezahlbar
Da muss ich mich ja verguckt haben.
Ich war bei 30Euro neulich
Obwohl esxauch das wert ist

Max Snake
27. Dezember 2020 23:29

Ist mir zu schwierig.

Nerd-Info: “Die Charakter – Design aus Maximo: Ghost to Glory stammt von den berühmte Manga Zeichner Susumu Matsushita. Bekannte für seine Zeichnung für die Famitsu – Ausgabe.” https://www.bing.com/images/search?q=Susumu+Matsushita&form=HDRSC2&first=1&tsc=ImageBasicHover

Maximo sind günstig zu kriegen.
https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2334524.m570.l1313&_nkw=Maximo+PS+2&_sacat=0&LH_TitleDesc=0&_osacat=0&_odkw=Maximo

Lincoln_Hawk
27. Dezember 2020 18:34

Günstig sind die Orginale leider nicht
Ich hab auch schon geguckt
Weil’s mit solchen Spielen sehr rare ist..
Ich hab grad Jack &Dexter angefangen ist das ein tolles Spiel ?

Heisenberg
27. Dezember 2020 15:05

Toller Test!
Hab richtig Lust darauf gekriegt. Gleich mal bei Ebay gucken.

Sonicfreak
27. Dezember 2020 1:48

Jep, den habe ich damals irgendwann auch noch gespielt, glaube ich. Aber den fand ich dann irgendwie nicht mehr so gut.
Anstelle von diesem HD Ghouls n Ghosts für Switch würde ich mich viel mehr über ne HD Variante von Maximo freuen 🙁

Lincoln_Hawk
27. Dezember 2020 1:31

Einen 2ten Teil gibts auch
Ist glaube ich auch nicht schlecht

Sonicfreak
27. Dezember 2020 1:15

Das fand ich damals auch echt cool. Erinnere mich noch, dass der Schwierigkeitsgrad nicht ohne war. Aber hab es in angenehmer Erinnerung