MediEvil – im Test (PS4)

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Meinung

Sönke Siemens meint: Sei es das Erkunden der Kürbis-Schlucht, der Weg durch das Heckenlabyrinth oder die zahlreichen Bosskämpfe gegen Buntglasdämon & Co. – als Liebhaber des Originals habe ich mich sofort heimisch gefühlt und gestaunt, wie viel Herzblut in die Res­taurierung der Präsentation gesteckt wurde. Warum aber die Entwickler kaum Aufwand betrieben, um offensichtliche Frustfaktoren wie die bockige Kamera oder fehlende Checkpoints in den Griff zu bekommen, bleibt mir ein Rätsel.

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Maverick
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
Maverick

Ich persönlich fand es furchtbar, die Steuerung und die fehlende lockOn Funktion. Daher werd ich es mir definitiv nicht nochmal antun.

Lincoln_Hawk
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
Lincoln_Hawk

Ich werd’s mir auch noch holen
Finde gut Das so wenig an der Mechanik verändert wurde
Ich wollte nämlich genau dieses Spiel in zeitgemäßer Grafik.

Nipponichi
I, MANIAC
Maniac
Nipponichi

Die Demo habe ich gezockt. Das Endprodukt liegt auch noch zuhause, aber ich habe es noch nicht gezockt, weil ich gerade Death Stranding zocke. Aber was ich zum Spiel sagen kann, daß es sich sehr altmodisch von der Mechanik anfühlt. Die ganze Kameraführung, die Steuerung, es wirkt einfach irgendwie antiquiert, vor allem wenn man sich andere Remakes wie Spyro anschaut, welches ich einfach unglaublich gut fand. Dennoch hat mir das neue MediEvil soweit bisher ganz gut gefallen.