
Seite 2
Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ist exzessiver Waffeneinsatz ab und an auch eine Möglichkeit. Ist jedoch der Alarm ausgelöst, lösen sich Leichen vor Eurer Nase auf, um Platz für endlos nachrückende Soldaten zu machen. Durchrennen ist in solchen Fällen oft eine valide Option. Noch klüger ist es, Feinde ins Land der Träume zu schicken, sodass hier Gegner trotz Alarm nicht nachspawnen können.
Ressourcen beschafft Ihr Euch durch die Erkundung diverser optionaler Ecken oder durch das Looten von Soldaten. Das funktioniert jedoch ungelenk dadurch, dass Ihr die Körper in einer endlos langen Animation in die richtige Richtung dreht, aufhebt und wieder fallen lasst. Um an das oft enthaltene zweite Beutepäckchen zu kommen, dürft Ihr den eh schon nervigen Vorgang wiederholen. Wir haben später lieber auf die Zusatzressourcen verzichtet und hätten uns hier eine moderne Art des Durchsuchens gewünscht, wie es beispielsweise in Sniper Elite üblich ist.
Passend zum Szenario wurden Survival-Mechaniken wie Tarnkleidung, Hunger/Ausdauer und das Versorgen von Verletzungen eingeführt. Das Managen der Mechaniken ist zwar wenig komplex, nimmt jedoch sehr viel Tempo durch Mikromanagement heraus.
Die Mechaniken blieben unverändert im Spiel, aber über das Steuerkreuz könnt Ihr jetzt die Menüs des Survival-Rucksacks gezielt aufrufen. Auch Anrufe für Tipps oder das Speichern sind so schneller getätigt. Ein Schnellspeicherstand bei jedem Gebietswechsel nimmt Euch zusätzlich Arbeit ab. Besonders nützlich ist außerdem der ausrüstbare Kompass, der Euch die Richtung Eures Questziels anzeigt.
Für Puristen gibt es die Option, das Spiel mit der Originalsteuerung und Top-down-Kamera zu spielen. Diese Variante aus dem Jahr 2004 ist zwar deutlich unübersichtlicher als die später in der 2011er-HD-Neuauflage ebenfalls implementierte Third-Person-Ansicht. Aber da Ihr jederzeit zwischen den Spielstilen wechseln könnt, empfehlen wir Euch, einfach selbst auszutesten, welche Perspektive Euch mehr zusagt.









Teil 3 fand ich zumindest deutlich besser, als den zweiten Teil. Von letzterem hat mir der Teil mit Solid Snake gefallen, danach dann mit Raiden war das für mich einfach kein Metal Gear mehr. Und die Geschichte fand ich ebenfalls irgendwie komisch.
Da war Teil 3 einfach zugänglicher und jetzt als Remake sowieso. Geschichtlich war Teil 3 wieder gut und schlüssig in meinen Augen. Natürlich alles nicht so gut von der Geschichte her, wie der erste Teil, egal ob im Original oder auf dem Gamecube-Remake. Vom ersten Teil hätte ich gerne ein zeitgemäßes Remake.
Gannicus jr, das stimmt natürlich, damals auch auf dem GC mit Begeisterung gespielt, steht sogar noch hier im Regal. Darf trotzdem gerne erneut remaked werden😁
FirePhoenix das MGS Remake gibt es schon seit gefühlt 100 Jahren und nennt sich Twin Snakes😄
Teil 1 & 2 habe ich geliebt. Bei Teil 3 habe ich damals auch abgebrochen wegen dem Rumgeschminke, das war mir zu blöd. Sicherlich trotzdem ein gutes Spiel. Für mich aber daher der schlechteste Teil. Schade, hätte mir gewünscht, dass man mit Teil 1 anfängt zu “remaken”.
Hatte mir vorbestellt mit der Special Edition, aber dann storniert. Weil ein Gewissen Sega Titeln mehr angemacht hat.
War mein erstes MGS was ich durchgespielt habe, war aber vom Gameplay ziemlich hakelig. Story hat entschädigt, die fand ich ziemlich gut.