Midnight Fight Express – im Test (Xbox One)

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Heftige Prügel-Action! In 40 ca. fünfminütigen Iso-Levels kloppt und ballert Ihr Euch in dieser Mischung aus Sifu und ­Hotline Miami durch eine Menge Gangster­gesocks, ­Untote und kapitalistische Entwickler. Eines Nachts wird Held Babyface von einer Drohne wiederbelebt. Eure Erinnerung ist mal wieder futsch, aber schnell wisst Ihr, dass Ihr bis zum Sonnenaufgang den Verbrecherboss und seine Untertanen kaltmachen solltet. Story und Texte gewinnen zwar keinen Literaturpreis, aber dank etlicher Popkultur-Anspielungen zu Themen wie Call of Duty, Hotline Miami und ”Popeye” habt Ihr einen Grund, die Sprechblasen nicht ­wegzudrücken.

Die Keilereien machen ­Laune und nach jedem Level lernt Ihr weitere Takedown-Manöver, Konter und Angriffe, die Eurem Repertoire mehr Abwechslung verleihen. Viele Abschnitte bieten eigene Kniffe und neue Gegnertypen, sodass keine ­Langeweile aufkommt. Außerdem könnt Ihr durch absolvierte Missionen und Herausforderungen ­Kohle erbeu­ten, um Euren Kämpfer mit freigeschalteten Klamotten auszustatten. Neben fehlender Präzision und kleineren Bugs hapert es in erster Linie an der wechselnden Balance. Sobald Gegner Nahkampf­waffen und ­Schießeisen besitzen, kann es in späteren Levels sehr knifflig werden. In Szenarien wie in den Flucht­sequenzen stört zusätzlich die zu nahe Kamera, was zu Trial&Error-Passagen führt.

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