Mirror’s Edge – im Klassik-Test (360)

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Auch auf der Xbox 360 begeistert Faiths Flucht – sofern Ihr Euch mit den Trial&Error-Passagen und den etwas eintönigen Missionszielen anfreunden könnt. Berauscht Euch an der wundervollen Grafik und erlebt einen Geschwindigkeitsrausch – die intuitive Steuerung lässt Euch auch in den wildesten Hüpfpassagen nicht im Stich.

Technisch freuen sich Xbox-360-Turner über weniger Tearing und spürbar vermindertes Kantenflimmern; dafür gibt es in den Levels so manche Ladezeit. Der ständig benutzte, klickende LB-Button drückt sich weniger angenehm als die weiche L1-Taste des PS3-Pads.

Grafisch wie spielerisch beeindruckendes Ego-Jump’n’Run – trotz lahmer Story ein einzigartig intensives Spielerlebnis.

Singleplayer87
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Rudi Ratlos
5. Mai 2025 14:28

Das hat schon getaugt.

Bort1978
4. Mai 2025 21:04

Ich fand es dank der cool umgesetzten Ego-Sicht und der klasse Grafik auch ziemlich herausragend. Und trotz meiner Motion-Sickness konnte ich es problemlos spielen. Nur meiner Frau wurde es beim Zuschauen etwas unwohl. Wie später auch bei Dying Light…

Sanftmut
4. Mai 2025 16:13

Neben Beyond Good & Evil das Spiel, das ich damals ohne große Erwartungen für ‘nen läppischen Zehner mitgenommen habe und hinterher restlos begeistert war.

senser
4. Mai 2025 12:06

Fand ich auch super damals, war mal was anderes.

Max Snake
4. Mai 2025 11:05

Für Motion Sickness nicht geeignet.

captain carot
4. Mai 2025 10:39

Das ist bis heute eines meiner Lieblingsspiele aus der Generation. Und auch wenn es kaum unmittelbare Nachfolger gsb, auf die Agilität von First Person Protagonisten hatte Faith massiven Einfluss.