My Hero One’s Justice 2 – im Test (PS4)

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Der Anime ”My Hero ­Academia” erfreut sich immer größerer Beliebtheit und hat es bisher auf vier Staffeln geschafft. Die dazugehörige Spiele-Adaption bekommt nun ihren zweiten Ableger. Mit über 30 Superhelden und Bösewichten prügelt Ihr Euch In 3D-Arena-Kämpfen und beharkt Eure Feinde mit Schlägen, Tritten und Spezialangriffen. Wie im Vorgänger sind die Kämpfe wieder mal einsteigerfreundlich, Profis vermissen aber Tiefe und optisch sucht man die Unterschiede mit der Lupe. Solospieler bekommen dafür massig Inhalt geboten. Im Story-Modus spielt Ihr die Geschehnisse der Serie nach. Diese wird Euch zwar nur in Standbildern präsentiert, aber immerhin sind die japanischen Synchronsprecher mit an Bord. In Missions-Kämpfen dürft Ihr eine ­Truppe zusammenstellen, die Ihr nach und nach auflevelt.

Natürlich gibt es ebenfalls die obligatorische Arcade-Variante. Lokal könnt Ihr in Zweier-Teams gegeneinander antreten – einer übernimmt die Sidekick-Rolle – oder als Duo ­online gegen Spieler aus der ganzen Welt. Solisten dürfen sich in Ranglisten-Matches an die Weltspitze rangeln. Mit Kämpfen und abgeschlossenen Herausforderungen verdient Ihr Euch Münzen, die Ihr im Missions-Modus in neue Kämpfer für Eure Truppe investiert oder im Shop für fast 2.000 Ausrüstungsteile ausgebt – allerdings unterscheiden sich viele davon bloß farblich. Eure ­erspielten Klamotten sind übrigens rein kosmetisch und haben keinen Einfluss auf die Charakterwerte.

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