Meinung
Stephan Freundorfer meint: Motivierender, als man denkt: So nett das Anime-Szenario, so solide die Technik – die ersten Spielminuten erwecken den Eindruck, Mystic Heroes sei nicht viel mehr als hohles Hektik-Gehacke. Doch nach einigen Schlachten bekommt man Geschmack an der Nippon-Action: Ihr setzt vor allem Eure Zauberkräfte ein, um die Werte Eures Helden nach oben zu schrauben, sammelt Goodies, was das Zeug hält und forscht in versteckten Levelecken nach verborgenen Runen. Dank abwechslungsreicher Szenarien und den zwei verschiedenen Storywegen seid Ihr eine gute Weile mit Freude bei der Sache. Die wird allerdings durch manche Endgegner getrübt: Einige der knallharten Oberschurken treiben Euch selbst im simpelsten Schwierigkeitsgrad zur frustrierten Weißglut.






















