NASCAR 99 – im Klassik-Test (PS)

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Die MAN!AC-Redaktion duckt sich – Sportspielriese EA bom­bardiert das herbst­liche Mering mit einer ganzen Latte von 99er-Sequels. Der jüngste Sproß in der “EA Sports”-Serienfamilie ist Nascar – dieser Motor­sport­zirkus ist in den USA ein ungemein populäres Massenvergnügen, hierzulande dagegen würde kaum ein Formel 1-Enthusiast bei einem Dreihundert-Run­den-Event im ovalen Speedway zuschauen. Sei’s drum – für das neue Nascar, das erstmals auch auf dem Nintendo 64 loslegt, hat EA durch üppige Tuning-Optionen mehr Wert auf Simulation denn Action gelegt. Die neun verschlungenen Straßenkurse des Vorgängers strich man auf zwei real existierende (Watkins Glen und Sears Point) zusammen, dafür stehen nun 15 Speedway-Ovale mit unterschiedlichen Steilkurven und Fahr­bahn­­breiten auf dem Rennplan.

Bei Saison­beginn schlüpft Ihr in die Haut eines au­then­ti­schen US-Fahrers und kon­figuriert die physikalischen Einstellungen. Im Simula­tions-Modus sind Steuerung, Gegner­intelli­genz und Abtrieb auf akkurate 100% fixiert, bei “Ar­cade” dagegen flitzt Ihr einige Prozente schneller durch die Mo­to­­drome und lenkt entsprechend leichter um die Kur­ven. Green­horns reduzieren im “Cu­stom”-Mo­dus die CPU-Intelli­genz – diese Ein­stellung dient zusammen mit der wählbaren Renn­länge und der Scha­dens­option als Schwie­rig­keitsgrad.

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