NBA 2K21 – im Test (PS5 / Xbox Series X)

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1984
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Die ”alte” Version von NBA 2K21 kam in M! 10/20 auf 68% – ein passables Ergebnis, das ohne Mikrotransaktionen aber noch deutlich höher hätte ausfallen können. Nun folgt die Next-Gen-Fassung – und wer NBA 2K21 in der Standard-Edition erworben hat, muss trotzdem noch mal den Vollpreis hinblättern. Nur Besitzern der 100 Euro teuren ”Mamba Forever Edition” wird das Upgrade gratis spendiert.

Dass 2K Games nochmals zur Kasse bittet, hat allerdings ­Gründe, allen voran das bombastische Grafik-Upgrade. Bei Ballabnahmen oder Zusammenstößen etwa kommt es nun noch häufiger zu emotionalen Gesichtsausdrücken, die Schweißperlen auf den Köpfen der Spieler sind eine Klasse für sich, die Ray-Tracing-optimierte Beleuchtung verleiht der Gesamtpräsentation mehr Glaubwürdigkeit und das Gewusel am Spielfeldrand wurde mithilfe von 150 KI-Statisten auf ein neues Level gehievt. Schön auch, dass die Ladezeiten SSD-bedingt wie im Flug vergehen.

Inhaltlich wurde ebenfalls kräftig nachgelegt. Im brandneuen Modus ”The W” durchlebt Ihr endlich eine vollständige Profikarriere mit einer selbst erstellten WNBA-Spielerin. Im bekannten (aber leider kaum besser gewordenen) Karriere-Modus kommen Highschool-Abschnitte dazu und wo einst ein Strandbereich als Multiplayer-Hub diente, dürft Ihr jetzt ein brandneues Innenstadt-Areal erkunden. Letzteres ist mittlerweile allerdings so riesig, dass die Wege von A nach B zeitlich ziemlich ausarten und es teils sogar länger dauert als früher, Mitspieler zu finden.

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