NBA Live 2002 – im Klassik-Test (Xbox)

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Das ist Basketball: Vor dem Tipoff lassen sich die Athle­ten der US-Profiliga erst mal vom Publikum feiern. Auch auf dem Court geht’s schwungvoll zur Sache: Mit Up-and-Under, Sprung- oder Ha­kenwurf lasst Ihr die Verteidiger alt aussehen und feiert (in spektakulären Wiederholungen) besonders gelungene Manöver. Damit das Ganze etwas schneller voran geht, greift Ihr auf Icon-Passing und -Switching zurück.

In Sachen Spielmodi gibt sich EA ebenfalls großzügig: Tragt ein Freundschaftsspiel aus, beweist Eu­er Talent in einer Saison bzw. den Playoffs, messt Euch auf der Straße (im ‘1 on 1’) oder wacht im Franchise mehrere Jahre lang als Manager über die Karriere eines Teams. Wem das noch nicht genügt, der nimmt Veränderungen an den Kadern vor, erstellt in mühevoller Kleinarbeit eigene Spieler oder verändert die Attribute der existierenden Korb­leger. So umgeht Ihr gleichzeitig das altbekannte NBA Live-Handicap – zu viele offensive Rebounds.

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