Need for Speed Most Wanted – im Klassik-Test (360)

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Nach zwei erfolgreichen Need for Speed Underground-Episoden, bei denen Ihr nur nachts die Straßen unsicher gemacht habt, geht’s wieder am Tag zur Sache. Nicht nur die Beleuchtung unterscheidet Most Wanted von den Vorgängern: Diesmal hat auch die Polizei ein Wörtchen mitzureden.

Nach einer kurzen Einführung steht Ihr ohne fahrbaren Untersatz da und Euer Plan fest: Ihr müsst nacheinander die 15 Mitglieder der legendären ‘Blacklist’ besiegen, um gegen den intriganten Razor anzutreten, der Euch zu Beginn mittels Sabotage ­Euren Superflitzer abgenommen hat. Die frei befahrbare fiktive Küstenstadt Rockport mit ihren drei nacheinander freizuschaltenden Orts­teilen und einer weitläufigen länd­lichen Umgebung dient als Schauplatz für Eure Rasereien. Neben ­diversen Auto- und Tuning-Shops findet Ihr dort zahlreiche versteckte Abkürzungen, die Euch in knappen Rennen zugute kommen.

Habt Ihr von Eurem Restkapital ein billiges Vehikel erstanden, geht es auf die Straße: Bevor Ihr einen ‘Blacklist’-Fahrer herausfordert, müsst Ihr seine Aufmerksamkeit ­erregen. Dazu benötigt Ihr unter anderem Siege bei Wettfahrten: Neben normalen Rundstreckenrennen ­ge­gen bis zu drei Kontrahenten tretet Ihr z.B. zu Sprintläufen an, absolviert Drag-Duelle (die dank weniger penib­ler Gangschaltungsabfrage einfacher zu fahren sind wie noch bei Underground 2) und kämpft bei Mautstellen-Fahrten gegen die Uhr. Für Spannung sorgen Rennen, bei denen nach jeder Runde der Letzte ausscheidet oder Radarfallen-Events, bei denen Ihr die höchste Geschwindigkeit erreichen müsst.

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Rudi Ratlos
13. Juli 2023 11:15

Hey, danke für den Tipp 👌 das probiere ich mal aus und kann das Spiel hoffentlich endlich mal beenden 😀

HASaldi404
7. Juli 2023 18:27

@rudi ich weiß noch dass es da einen Trick gab um genug Stress mit der bullerei zu bekommen ohne geschnappt zu werden, irgendwas mit auf dem Dach einer Bushaltestelle zu parken oder so.

Rudi Ratlos
7. Juli 2023 14:53

Gegen Ende ein wenig ätzend, dass man noch Krimskrams machen muss, damit man die „richtigen“ Rennen fahren darf. Mir fehlen glaube noch zwei Fahrer der Liste, aber das zieht sich dann schon ganz schön. Ansonsten vom Look erstklassig, da kam dann lange kein Teil mehr ran.

FirePhoenix
5. Juli 2023 18:31

Bin bei beiden vorigen Komentaren voll dabei.
Best NFS + extrem schade um fehlende AK

Mayhem
5. Juli 2023 17:24

MMn bestes NFS überhaupt.

Walldorf
5. Juli 2023 15:51

Schade, dass es nicht auf der Xbox Series X läuft.