Neko Secret Homecoming – im Test (Switch)

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Ziemlich genau ein Jahr nach dem reichlich durchwachsenen Bildpuzzler Neko Secret Room wird uns eine Art Nachfolger beschert: Wieder schlüpft man dabei in die Rolle eines holprig animierten Mädels, dass durch die Gegend herum eiert und diesmal als große Neuerung eine Art Mini-Adventure lösen muss, um erst dann die faden Bilderrätsel angehen zu können.

Technisch ist das sogar ein bisschen weniger mager geraten, aber die Ergänzungen von Neko Secret Homecoming sind dermaßen belanglos und zäh, dass sie einfach nur langweilen und nerven – Banalste Schlossknackereien mehrfach zu wiederholen und in einem kleinen, aber charmefreien quasi-offenen Gebiet Krempel suchen, sorgt für ein Spielspaßminus.

Habt Ihr diesen Kram hinter Euch gebracht, warten wieder die altbekannten Bildrätsel, bei denen Ihr durchmischte Quadrate so lange tauscht, bis das eigentliche Motiv korrekt angezeigt wird. Die mäßig ansehnlich gezeichneten Mädels entblättern sich dabei natürlich, aber das hat man anderswo schon deutlich attraktiver gesehen. Wer’s trotzdem unbedingt braucht, sollte die “Lite”-Versionen auf den PlayStations ignorieren, denn da bleiben die Klamotten am Körper.

Belanglose wie simple Bildpuzzelei, deren paar neue Aspekte das ErGebnis eher noch verschlechtern.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound