Neon Apex: Beyond the Limit – im Test (PS5)

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Einst überzeugten die Macher mit dem gelungenen Virtua Racing-Klon Formula Retro Racing (71% in M! 07/20), doch der jüngste Vollgasstreich geht kräftig daneben. Das Drumherum im futuristischen Anime-Design sieht arg amateurhaft aus und auf den Rennkursen ist zwar die Bildrate angenehm stabil, dafür langweilen Strecken-, Umgebungs- und Fahrzeug­designs.

Schwerer wiegen aber ein zickig-nervöses Fahrverhalten, kapitale Übersichtsprobleme im Effektgewitter sowie Schadens- und Turbo-Mechaniken, die nervig und unausgegoren wirken. Da retten auch vielfältige Spielmodi nicht viel.

Futuristische Arcade-Raserei, die mit allerlei Design- und Steuerungspatzern gegen die Wand fährt.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
JACK POINT
I, MANIAC
JACK POINT

Wow das hätt nicht mal ich so hart bestraft, wobei ich die Steuerung nicht beurteilen kann, aber aus den Testvideos taten mir schon fast die Augen weh. Dunkelheit aus der sich im Hintergrund die Kurven schälen, während einem im Vordergrund ein bunter Blitz die Sicht versperrt- zumindest auf den Nachtstrecken, wer bitte kommt auf solche Optikideen. Aber auch gut, wenn die Steuerung auch nichts taugt, kann einen wenigstens die dämliche Optik nicht zum Kauf verleiten und das obwohl man jedes Arcade-Rennspiel heute darbend erhofft.

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Bei den Boost, tut die Augen weh. Kauft euch was besseres.