New Super Lucky’s Tale – im Test (Switch)

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Könnt Ihr Euch noch an die Zeit erinnern, als die Xbox One X und mit ihr der einstige Exklusivtitel ­Super Lucky’s Tale (74% in M 12/17) das Licht der Welt erblickten? Als Ihr Euch in den Pelz des namensgebenden Nachwuchs-Fuchses begeben und gemeinsam den tyrannischen Katzen-Clan rund um Schurkenkater Jinx vermöbelt habt? Eben jenes Abenteuer dürft Ihr nun auch komfortabel-portabel auf der Switch meistern und wie gehabt in zahllosen 2,5D- und 3D-Levels sowie einer Handvoll Sidescroller-Abschnitten ordentlich die Sau beziehungsweise den Fuchs rauslassen. Geheimnisse entdecken, Rätsel lösen und Endgegner verkloppen steht hier genauso auf dem Programm wie Minispiel-Einlagen oder nette Dialoge mit putzigen Charakteren.

Das fröhliche Setting des kind­gerechten Hüpfvergnügens ­Marke Super Mario Odyssey erhielt außerdem durch zahlreiche Änderungen im Leveldesign sowie in puncto Steuerung fast schon einen neuen Anstrich: Wo auf der Xbox One noch statische Kameraperspektiven auf dem Programm standen – was nicht bei jedem gut ankam –, herrscht mit der nun überarbeiteten Steuerung und der einhergehenden besseren Übersicht angenehm viel Freiheit vor: Einstige Frustmomente, in denen Ihr Abgründe nur abschätzen und so den kleinen Pelzträger regelmäßig in den Tod springen lassen konntet, gehören endlich der Vergangenheit an. Das sorgt gerade in den Plattformer-Abschnitten für einen angenehmen Spielfluss und lässt auch Luckys Fähigkeit, sich in den Boden zu graben und so an geheime Orte zu kommen, noch besser zur Geltung kommen. Die angekündigte zusätzliche Welt, die allerdings nur 16 Miniaufgaben in bekanntem Terrain beinhaltet, meistert Ihr so ebenfalls recht intuitiv.

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