New Super Mario Bros. U – im Test (Wii U)

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Ridge Racer, Call of Duty, Dead or Alive und manch andere haben es schon 2005 getan. 2006 folgten dann unter anderem FIFA, Sonic und Ghost Recon. Katamari ließ sich bis zum Jahr 2007 Zeit, Mortal Kombat folgte 2008. Das berühmte Final Fantasy hat es sogar erst 2009 getan und God of War zog im Jahr 2010 nach. Oder der olle Rayman – der war erst 2011 an der Reihe…

Wovon wir sprechen? Vom Wechsel ins HD-Zeitalter! Von der Vervielfachung der Bildschirmauflösung, vom grafischen Quantensprung. Und während Link weiter auf der Reservebank schmort (und vermutlich langsam Grünspan ansetzt), darf unser aller Mario jetzt endlich durch hochaufgelöste Welten hopsen.

Doch während sich Nintendo damit brüstet, dass zum ersten Mal seit dem N64-Start wieder ein echt neuer Klempner-Titel das Start-Line-up einer Hardware ziert, zucken gestandene HD-Zocker verächtlich mit den Schultern. Denn die sieben Jahre seit dem Start der Xbox 360 haben uns in grafischer Hinsicht verwöhnt – mit hochaufgelösten Locust, Assassinen, Helghast, Rockstar-Cowboys, Batmännern und Sony-Grabräubern. Nicht zuletzt Rayman – in spielerischer Hinsicht keine ernsthafte Konkurrenz für den japanisch-italienischen Weltstar – hat im letzten Jahr gezeigt, wie genial ein zweidimensionales Jump’n’Run aussehen kann! Also erwartet bitte nicht, dass die neue grafische Qualität, die New Super Mario Bros. U im Vergleich zu seinen Vorgängern zweifellos erreicht, uns auch nur im Geringsten beeindruckt. Gut, das Ganze ist jetzt schärfer, im Hintergrund gibt es ein paar schicke Effekte und wir erspähen etliche neue und aufwendigere Animationen – doch dafür serviert Euch Big N den charmanten, aber auch sehr polierten Allerweltslook der letzten NSMB-Episoden. Also muss es mal wieder die spielerische Seite richten…

Prinzipiell fühlt sich jeder Hobbyklempner sofort wie zu Hause – insbesondere Besitzer der drei New Super Mario Bros. kennen das Gros der Items, kennen die schon mal im Takt tanzende Gegnerschar, kennen die tückisch wandernden grünen Blöcke, kennen den Ablauf der immer noch zu leichten Zwischenboss-Fights. Dennoch gelingt den Japanern erneut das Kunststück, Bewährtes so zauberhaft zu arrangieren, zu platzieren und zu dekorieren, dass Hüpfspiel-Liebhaber aus dem Frohlocken kaum herauskommen – und nach jeder Zielflagge schon Lust auf das nächste Gustostückerl der Leveldesign-Meister haben. Und obwohl aufmerksame Naturen teilweise erahnen, wo Geheimgänge und Münzdepots verborgen sind, so bleiben viele Verstecke anfangs unentdeckt. Hinzu kommen die oft tückisch platzierten Sternenmünzen, die einmal mehr ganz wesentlich zum Wiederspielwert des Titels beitragen.

Für Profis und Veteranen haben wir eine besonders gute Nachricht: NSMBU ist der vermutlich kniffligste Mario-Titel seit Sunshine. Schon in der zweiten Welt erwarten Euch Feind- und Plattform-Parcours, die Anfängern graue Haare sprießen lassen. Das Spiel ist zwar gnädiger als seine 8- und 16-Bit-Urahnen, serviert Euch aber weder Extraleben noch Sternenmünzen auf dem Silbertablett. Dazu passt auch folgende Sanktion: Wer Mario auf null Leben runterspielt, muss nach dem ’Game Over’ vom letzten Speicherpunkt ran und eventuell zwei bis drei Levels noch einmal bestreiten.

Apropos Speicherpunkt: Ihr dürft Euren Fortschritt wie gehabt nach Zwischen- und Endbossen auf die Platte bannen. Die Karte überrascht dagegen mit Panorama-Blick – endlich sind die verschiedenen Welten wieder auf einer hübschen Übersichtskarte miteinander verbunden. Wer in einer Stage Probleme hat, darf vor dem Levelstart ein Item verputzen die erspielt Ihr Euch nach Hütchenspieler-Manier in Pilzbuden. Oder Ihr schnappt Mopsie! Wen? Genau: Mopsie. Dieser flinke Langfinger sieht aus wie ein lila Rabbid und versteckt sich manchmal in bereits geschafften Levels. Wählt Ihr eines an, das mit seinem Icon gekennzeichnet ist, müsst Ihr den Räuber beim Sprint durch die 2D-Welt schlagen – ein kurzer Zwischendurch-Speedrun quasi.

Ebenfalls neu ist eine ’Gumbälger’ genannte Gumba-Sorte, die mit ihrem akkuraten Seitenscheitel an…äh… Charlie Chaplin erinnert. Und natürlich das Flughörnchen-Kostüm, das Euch Nintendo regelmäßig zusteckt. Jedoch ist es im Gegensatz zu Super Mario 3D Land oder NSMB 2 nicht möglich, ein zweites Item zwischenzuspeichern – wer die Flughörnchen-Nuss verputzt, muss die Feuerblume schlucken auch das macht das Spiel anspruchsvoller.

Lieblingsdrache Yoshi ist wie schon in Super Mario Galaxy 2 ein gern gesehener, aber nicht allzu häufiger Helfer. Diesmal verputzt er wieder Äpfel (zur Itemproduktion) und rettet Euch mit einem kräftigen Zappelsprung die Haut.

Daneben findet Ihr auf der Karte bunte Mini-Yoshis, die mit witzigen Fähigkeiten überraschen: Das gelbe Kerlchen z.B. spendet Licht, verputzt Feuerblumen sowie Flammis und bringt Feinde mit einer Lichtschock-Attacke ins Trudeln.

Wer NSMBU solo spielt, kann entscheiden, ob er mit einer Wii-Remote oder dem GamePad spielt. Bei letzterer Wahl seht Ihr auf dem Pad-Bildschirm genau das Gleiche wie auf dem TV sprich: Ihr könnt das gesamte Game ohne Nachteile wie auf einem Handheld zocken. Im Mehrspieler-Modus dürfen die bis zu vier Mario-, Luigi- und Toad-Lenker nur mit Remotes ran, das GamePad ist für den Boost-Modus reserviert. Daher ist es blöderweise nicht möglich, dass Ihr mit einer Remote und dem GamePad ganz normal zu zweit mit Mario und Luigi spielt.

Der Boost-Modus selbst ist aber supercool: Der GamePad-Spieler steuert keine Figur, greift aber per Finger oder Stylus ins Geschehen ein – egal ob ein, zwei, drei oder vier Jump’n’Runner auf dem Bildschirm ihr Unwesen treiben.

Die Interaktionsmöglichkeiten sind erstaunlich spaßig und vielfältig: Zunächst dürft Ihr bis zu vier bunte Plattformen setzen, die den anderen helfen, sie vor Feinden beschützen, vor dem Abstürzen retten oder das Holen einer Sternenmünze erleichtern. Aber selbstredend könnt Ihr sie auch ärgern – glaubt uns, manchmal werdet Ihr es Euch nicht verkneifen können, einen eben platzierten Block schnell wieder zu löschen oder Mario eine Plattform direkt über die Rübe zu setzen, sodass er in den Tod stürzt. Darüber hinaus beeinflusst Ihr Laufwege von Feinden, ärgert Piranha-Blumen, jagt Koopas in ihre Panzer oder bremst Kugelwillis. Zudem sieht der GamePad-Spieler manch verborgenes Item, darf es aktivieren und den anderen mit Blöcken den (immer noch schwierigen) Weg ebnen. Praktischerweise ist es bei automatisch scrollenden Levels nicht möglich, die Kumpels mit einem selbst gesetzten Block zu zerquetschen – hier hat Nintendo mitgedacht.

Wie schon im Wii-Vorgänger stoßen sich die vier Figuren voneinander ab. Das hat den Vorteil, dass Ihr aufeinanderstehen könnt oder einen Kollegen durch gezieltes Von-unten-dagegen-Hüpfen weit nach oben katapultiert. Gleichzeitig scheinen aber manche Plattformen ziemlich klein zu sein, wenn sich zwei, drei Figuren darauf tummeln weil gestorbene Mitspieler (solange sie noch Leben übrig haben) aber in einer Blase ins Spiel zurückschweben, kommt selten Frust auf. Infos zu den anderen Spiel-Varianten und Zusatzprüfungen findet Ihr im Kasten auf der vorigen Seite.

Matthias Schmid meint: Auch das Zocken des zweiten Mario-Abenteuers binnen weniger Monate war eine Wonne für mich. Nicht zuletzt, weil sich zur Top-Steuerung, den perfekt abgestimmten Mechaniken und dem geistreichen Leveldesign ein Schwierigkeitsgrad gesellt, der sich gewaschen hat. Obendrein bescherte mir NSMBU einige Momente, wo mich die ausgeklügelten Plattform- und Schaltermechanismen oder die Fähigkeiten der Mini-Yoshis einfach nur staunen ließen – solche Situationen sind für mich das Salz in der Hüpfspiel-Suppe. Und: Sie heben auch diese Mario-Episode auf ein Niveau, von dem Rayman, Sonic oder Kirby nur träumen können. Über die überraschend vielfältigen Features des Boost-Modus lässt sich Kollege Olli ausführlich aus, es sei hier nur gesagt, dass auch ich mit dem Mehrspieler-Part sehr viel Spaß hatte. Überrascht haben mich die Fülle an Zusatzprüfungen und die coolen Extralevels der ’Münzjagd’. Doch es gibt auch Schwachstellen, die z.B. Super Mario Galaxy nicht hatte: Die Grafik haut mich nicht vom Hocker, der Soundtrack hat weniger Schmiss und neue Kostüme sind Mangelware.

Oliver Schultes meint: Von den Qualitäten des Solo-Modus hat Matthias bereits geschwärmt – ich kann mich ihm nur anschließen. Und muss hinzufügen, dass mich der Multiplayer-Part glatt aus der Latzhose haut. Vor allem die Boost-Variante, in der ein Spieler per GamePad die anderen unterstützt, ist eine irrsinnig spaßige Abwechslung vom Jeder-gegen-jeden-Alltag und ein Novum im Jump’n’Run-Genre. Dass das in der Familie bei Alt und Jung super funktioniert, kann sich jeder denken. Aber Gaudi und Geschrei (”Pass doch auf – setz mir den Block vor die Füße, nicht über die Rübe!” oder ”Puh! Danke für die rettende Brücke!”) gibt es auch, wenn Erwachsene vor der Glotze sitzen und gemeinsam wieder zu Kindern werden – unsere Kollegen können ein genervtes Lied davon singen. Warum der erwähnte Boost-Modus nicht im langweiligen Display-Gedrücke endet? Das liegt an den vielen Anwendungsmöglichkeiten, die man im Laufe der Zeit entdeckt: Brücken bauen, Gegner verlangsamen, wachrütteln bzw. entsorgen, Pflanzen in ihre Röhren sperren, Items aus den Krallen von Feinden schlagen oder für den TV-Spieler unsichtbare Boni auf den Schirm zaubern – es gibt genügend Herausforderungen für den GamePad-Kontrolleur. Nicht zuletzt wegen der knackigen Schwierigkeit von New Super Mario Bros. U, die ich im Vergleich zu den letzten Mario-Titeln als äußerst angenehm empfinde. Diesen Teil werdet Ihr nicht im Schlaf durchzocken!

  • über 70 Levels
  • zahlreiche Zusatz-Modi und -Challenges
  • Item-Inventar mit 10 Plätzen
  • Wer fünfmal in Folge in einer Stage stirbt, darf Super-Assistent Luigi holen. Der zeigt sehr langsam, wie sie zu schaffen ist – entscheidet danach, ob Ihr es noch mal versuchen wollt oder die Hilfe annehmt.

Angenehm anspruchsvolles Hüpfspiel mit abermals großartigem Leveldesign. Dank neuem Boost-Modus ein Mehrspieler-Hit.

Singleplayer92
Multiplayer
Grafik
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25. November 2013 13:51

nach intensivem Spielen finde ich, dass NSMBU definitiv schwer ist – in einigen Levels werde ich wohl nie die drei Sternmünzen finden … trotzdem ist das Spiel einfach genial! Die Grafik ist echt Hammer, Sound, Steuerung und Umfang passen auch, der Eichhörnchenanzug ist zwar nicht sooo legendär wie der Waschbäranzug aber trotzdem ungemein hilfreich ^^

DanJJ
12. Dezember 2012 10:52

Grade diese leichtigkeit der games hasse ich. Man kann eigentlich gar nicht mehr game over gehen.:(Wann kommt eigentlich super mario bros. 3 -the lost levels ? ^^

Seppatoni
11. Dezember 2012 14:26

[quote=DanJJ]


Ist der schwierigkeitsgrad vergleichbar mit mariobros 3 ? bitte sag ja °°

[/quote]Nein, es ist doch ein deutliches Stück einfacher als SMB3. Denke vom Schwierigkeitsgrad her könnte man es von den Klassikern am ehesten mit Super Mario World vergleichen. Nur dass man dort die Extraleben nicht in der selben Masse nachgeworfen kriegte wie in den NSMB-Teilen.Und wie SideScroller sagt, im packenden Challenge-Modus (“”Nur noch ein Versuch””) gibt es doch einige Herausforderungen, welche es dem Spieler alles andere als einfach machen, um auf eine Goldwertung zu kommen.

SideScroller
11. Dezember 2012 11:13

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, das Spiel hat mich nonstop vor die Konsole gefesselt. Und das, obwohl ich die Präsentation, ob des gleich bleibenden Grafistils(Ausnahme: Gemalt von Geisterhand) sowie kaum neuer Musikstücke, inzwischen alles andere als “”New”” empfinde. Aber dem Großartigen Leveldesighn kann und will ich mich einfach nicht verschließen. Den Schwierigkeitsgrad empfinde ich als angenehm fordernd und hatte ab den Kandismienen mit manchen Hürden teilweise ganz schön zu kämpfen. Das Hauptspiel hatte ich(leider) dennoch nach 8:53 Std. durch. Allerdings hab ich noch nicht alle Sternmünzen und die Level des Herausforderungs-Modus, die seinem Namen alle Ehre machen, wollen auch noch gemeistert werden.Als tollen Bonus empfinde ich den Boost-Modus, bei welchem ich und ein Freund von mir gestern enorm viel Spaß hatten. Vor allem, weil der Spieler mit dem Wii U-Pad keine Mario-Erfahrung mit bringen muss und dennoch auf seine Kosten kommt. Summa summarum hat sich diese Anschaffung(erneut) absolut gelohnt. @DanjjIm Multiplayer abwechselnd je ein Level zu spielen ist nicht möglich. Aber ein Multiplayer-Tipp von mir: Unbedingt den Boost-Modus spielen. ;)Neben den Mario, Luigi und den Pilzköpfen lassen sich auch Mii’s steuern. Meiner ging mir, aufgrund seiner Stimme, jedoch nach wenigen Minuten auf den Keks. Und auch ich würde es begrüßen wenn noch andere Characktere des Nintendo-Universums spielbar wären. So schwer wie SMB3 sind die Level des Hauptspiels meines Erachtens nicht. Wenn du dir aber an welchen die Zähne ausbeißen willst kann ich den Herausforderungsmodus wärmstens empfehlen, wenngleich das Hauptspiel natürlich am spaßigsten ist.

DanJJ
11. Dezember 2012 10:27

Was mich an diesem Spiel abstösst, ist das man es zu 4 gleichzeitig spielen kann. Fand bei den alten marios doch schön ein lvl zu spielen und der andere hat brav gewartet bis er dran war, was ja nicht allzu lange ging.Ist das aber auch hier möglich ?Das 2 te ist das chara design……wieso muss ich mit 2 pilzköpfen spielen? Hätte man da nicht daisy und einen pilzkopf nehmen können? Gibt doch so viele möglichkeiten, aber ne kopieren wir einfach den einen pilzkopf und machen ne andere farbe drauf. Das ist schon sehr schwach.Holen werde ich es mir aber auf alle fälle. Ist der schwierigkeitsgrad vergleichbar mit mariobros 3 ? bitte sag ja °°

Spriggan
11. Dezember 2012 10:21

Räähh ich das Spiel liegt ebenfalls bei mir zu Hause, konnte aber noch nicht damit beginnen weil meine bestellte WiiU noch nicht geliefert werden konnte… °_0

Beeberman
10. Dezember 2012 17:49

Hab das Spiel durch mit fast allen Sternenmünzen, es ist immer noch zu leicht (bis auf die Sternenwelten) und 92% sind mMn etwas zu viel. Dennoch der beste Ableger der New Super Mario Bros Reihe.

Seppatoni
10. Dezember 2012 14:25

Ich habe es gestern durchgespielt und es hat mir – wie die 3 NSMB-Vorgänger – unfassbar viel Spass bereitet. Für mich sind 2D-Mario-Titel nach wie vor das Grösste, was die Videospiele Welt zu bieten hat – und das seit über 20 Jahren.Bezüglich Schwierigkeitsgrad kann ich dem Test aber nicht wirklich zustimmen. Zwar sind Sternmünzen und Geheimausgänge besser versteckt als auch schon und die Zusatzmodi teils recht knifflig, das Spiel selber ist jedoch wieder relativ einfach ausgefallen. Da hätte man sich gerne an der knackigen 2. Hälfte von Super Mario 3D Land oder auch an Lost Levels orientieren können. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau: NSMBU ist ein grossartiger Titel und in meinen Augen ein absoluter Pflichtauf!

Socke1970
10. Dezember 2012 14:18

Tolles Spiel, guter Test. Vor allen Dingen kann meine Frau, wenn Sie Bock hat, TV glotzen wärend ich Mario zocke :-)Vom Gameplay her war ich angenehm überrascht, wie viele neue klitzekleine Ideen in diesem Mario stecken die eine riesen Wirkung haben und den Spieler immer wieder neu fordern. In dieser Form ist der Klempner unbesiegbar 🙂

DarkStar6687
10. Dezember 2012 14:03

Guter Test. Für mich der beste Teil aus der New Super Mario Bros.-Reihe.

dmhvader
10. Dezember 2012 13:31

War auch schon kurz davor, es bei unserem Händler mitzunehmen! Allerdings bin ich doch seit ca. 18 Jahren nicht mehr so scharf auf 2D-Hüpfer! Schade, dass Nintendo kein neues Mario 3D gemacht hat – fand das auf dem N64 noch am besten, da kamen auch die Galaxy-Teile nicht ran! Insgesamt muss ich aber sagen, dass Nintendo keine wirklichen Eigen-Knaller zum Release ihrer neuen Konsolen fabriziert haben – da fehlt einfach ein neues Zelda zum Start oder meinetwegen auch Mario Kart!Dabei hatte man mindestens eineinhalb Jahre Zeit, denn im Sommer 2011 wurde die Wii U ja erstmals angekündigt! Kann mir auch keiner erzählen, dass ein Zelda oder Mario wirklich länger brauchen, um fertig zu werden! Vor allem bei den finanziellen Ressourcen des Konzerns!

Max Snake
10. Dezember 2012 13:28

Das klar einer der Kaufgrund sich eine WiiU zu holen. Ich höhre das Wort übersättig, aber ich nicht.

10. Dezember 2012 13:21

Ich bin jetzt halb zu viert halb alleine einmal durch und habe dem Test nichts hinzuzufügen. Grandioses Mario das endlich mal wieder richtig fordert.Einen Kritikpunkt hätte ich aber doch: Ich finde es blöd, dass beim Multiplayer derjenige mit dem Gamepad nicht auch eine Figur Steuern kann.

wolffenstein
10. Dezember 2012 12:31

na das freut mich zu hören das der schwierigkeitsgrad angezogen wurde ^^ das game is sowieso gekauft ^^auf viele viele weitere multiplayer abende das wird wieder klasse ich freu mich jetzt schon drauf