NHL 22 – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Lange Zeit musste man dieses Jahr sogar den Eindruck haben, als ob Electronic Arts seiner dritten Sportspielreihe womöglich eine Auszeit verpasst – erst Mitte August wurde die Existenz von NHL 22 offiziell bestätigt. So darf die Kufenflitzerei also ein Jahr nach den FIFA– und Madden-Kollegen ihr Debüt auf der neuen Konsolen-Generation feiern und hat sich dafür (und auch auf den alten Systemen) sogar besonders herausgeputzt: Erstmals kurven die Eishockeyprofis jetzt nämlich mithilfe der Frostbite-Engine durch den Ring.

Das drückt sich vor allem in zahlreichen kleineren und größeren Detailverschönerungen bei Beleuchtung, Effekten sowie Charaktermodellen aus und geht mit mehr Realismus bei Puck-, Schläger- und Spielerbewegungen einher – insgesamt ein willkommenes Upgrade. Irritierend wirkt da lediglich, dass beim Spielgeschehen flotte 60 fps angesagt sind, aber sämtliche anderen Kameraeinstellungen oder kurzen Einspieler mit 30 fps laufen. Ansonsten wurde dieses Jahr an den Inhalten nur in Details gefeilt – und der ”X-Factor” eingeführt: Dahinter verbergen sich spektakuläre und einzigartige Fähigkeiten, die nur Starspieler beherrschen. Für ganz große NHL-Fans ein nettes Gimmick, aber letztlich doch eher Nebensache.

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