Ninja Blade – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Hau mich einer mit der Schaufel – hier geht mal richtig die Post ab! Wenn ich turmhohe Bosse in den Staub schicke, mit blutbeschmierter Klinge (trotz USK-Freigabe ’ab 16’) durch Gegnerscharen tanze oder ein ganzer Straßenzug zu Bruch geht, versetzt mich das Spiel in einen Rausch. Dann vergesse ich die technischen Unsauberkeiten und das eintönige Setting für eine Weile – schließlich ist das Kampfsystem gelungen und die Steuerung macht jeden Unfug problemlos mit. Durch den sehr häufigen Einsatz von Quick-Time-Events machen es sich die Entwickler oftmals leicht – wenn unterm Strich jedoch eine deftige Actionszene herauskommt, will ich es ihnen nicht ankreiden. Könnt Ihr über B-Movie-Flair, das dumme Speichersystem und schamloses Abkupfern bei den Genre-Stars hinwegsehen, habt Ihr mit dem Spiel eine Menge Spaß.

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Rudi Ratlos
2. Juli 2025 13:15

Bin nach Lesen des Tests unschlüssig, ob ich das damals gespielt habe oder nicht 😅

Max Snake
30. Juni 2025 17:14

Matthias Geheimtipp, dass ich nie dazu kam. Aus heutigen sicht Old – School Hack n’ Slay Arena mit dämliche Speichersystem und absurde Bosse.
Ach ja, Quick Time Event war ja 2009 hip.

Trico
30. Juni 2025 15:37

Wow! Das ist mal ein locker geschriebener Test. Kompliment an Herrn Schmid! Jetzt weiss ich, was ich als nächstes aus dem 360 Regal zocke…