Ninja Gaiden: Ragebound – im Test (PS5)

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Meinung

Kevin Pinhao meint: ”Was wäre, wenn Ninja Gaiden bis Mitte der 1990er als 2D-Reihe fortgesetzt worden wäre?” Diese Frage ­haben sich die Pixel-Enthusiasten von The Game Kitchen gestellt und mit einem hochgradig fesselnden Ninja-Abenteuer überzeugend beantwortet. Ragebound verbeugt sich vorbildlich vor den Serienwurzeln und liefert ein klassisches, aber gleichermaßen sinnvoll modernisiertes 2D-Actionfest, das bis zum Schluss und darüber hinaus motiviert und zudem auch noch eine Augenweide ist. Einziger Wermuts­tropfen ist die überschaubare Spieldauer – nach rund acht bis zehn Stunden dürftet Ihr Euer Abenteuer beendet und alle optionalen Schätze und Zusatzlevels abgehakt haben. Vor dem Hintergrund, dass Ragebound immensen Wiederspielwert und einen gelungenen schweren Modus bei einem mehr als fairen Preis bietet, ist das aber gut zu verschmerzen.

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Seppatoni
8. Oktober 2025 8:24

Den 3D-Ninja Gaidens kann ich leider gar nichts abgewinnen, umso mehr freue ich mich über die Rückkehr zu den 2D-Wurzeln. Mit den NES- und GB-Titeln habe ich schon einige Stunden verbracht, Ninja Gaiden: Ragebound wird zu gegebener Zeit dann definitiv auch geholt.

Eydrian
7. Oktober 2025 22:01

Shinobi hat mir persönlich viel besser gefallen als Ninja Gaiden Ragebound.

Remo
7. Oktober 2025 18:06

Ninja Gaiden Ragebound hat mir persönlich etwas besser gefallen als Shinobi.

PlayingOldKid
7. Oktober 2025 15:36

Genial gemachtes 2D Game. Optisch und akustisch ein Brett. Es macht richtig Laune, allerdings auch ganz schön knackig schwer.