
| Spiel: | No Heroes Allowed |
| Publisher: | Sony |
| Developer: | Acquire |
| Genre: | |
| Getestet für: | PSP |
| Erhältlich für: | PSP |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: |
No Heroes Allowed mag namentlich nach einem Ableger von Grasshoppers Wii-Kuriosität No More Heroes klingen, ist aber der dritte Teil der kompliziert benannten What Did I Do to Deserve This-Reihe! Abermals habt Ihr den undankbaren Job, den etwas weinerlichen Overlord vor lästigen Helden zu beschützen, die ihn aus seiner heimeligen Höhle ziehen wollen. Auf den ersten Blick bleibt alles beim Alten: Mit der Spitzhacke haut Ihr Block um Block beiseite, um einen möglichst gefährlichen Dungeon zu bauen. Kernstück ist dessen Ökosystem die darin erschaffenen Monster führen ein Eigenleben, das Ihr nur indirekt beeinflussen könnt. Das sorgt wie in den Vorgängern für einen ziemlich knackigen Schwierigkeitsgrad und oft auch für eine gehörige Portion Frust. Obwohl No Heroes Allowed auf den ersten Blick sehr vertraut wirkt, gibt es viele neue Elemente und ein paar willkommene Neuerungen wie etwa den Zweispieler-Modus, in dem Ihr kooperativ agiert. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Wasser durch Euren Dungeon zu leiten das beschert Euch eine Menge neuer Wassermonster, die Ihr auf lästige Helden loslasst.
Wie in den Vorgängern fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Generell fehlt es ein wenig an der passenden Dokumentation: Der Monster-Almanach mag witzig geschrieben sein, wäre aber ein gutes Stück hilfreicher, wenn sich dort die nötigen Voraussetzungen für das Schaffen der entsprechenden Kreaturen fänden wer die Vorgänger kennt, ist klar im Vorteil. Wer diese mochte und die nötige Leidensfähigkeit mitbringt, bekommt hier ein weiteres Mal eine ganze Menge Spiel für angenehm wenig Geld.
Der dritte “What Did I Do…”-Teil: mit Detailverbesserungen, aber wenig einsteigerfreundlich.
| Singleplayer | ![]() | 7 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |









