Nuclear Strike 64 – im Klassik-Test (N64)

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EAs Strike-Serie findet über THQ erstmals den Weg aufs N64. Nuclear Strike konfrontiert Euch mit dem Ter­ro­risten LeMonde, der von einer Vielzahl treuer Kämpfer beschützt wird. Meist operiert Ihr aus der Iso-Perspektive im Cockpit eines Hubschraubers, als Spe­zial­agent macht Ihr aber auch in Hover­craft, Düsenjet und Panzer eine gute Figur. Eure Hightech-Mobile sind mit mehreren Waffensystemen ausgerüstet: Leichte Ziele nehmt Ihr mit dem Ma­schinen­gewehr unter Beschuss, schweren Panzern oder Schlachtschiffen schickt Ihr eine Lenkrakete in die Kombüse. Habt Ihr Euer Pulver ver­braucht, nehmt Ihr via Seilwinde frische Munition oder Treibstoff auf. Auch zum Transport von befreiten Geiseln ist die Winde zu gebrauchen. Ihr bewegt Euch frei über bzw. durch den asiatischen Dschungel, die nord­korea­nische Haupt­stadt Pyongyang und weitere Verstecke LeMondes. Eine Textbe­schrei­­­bung erläutert Eure nächste Aufgabe, ein Pfeil hilft bei der Orien­tierung.

Im Gegensatz zur Playstation-Version wählt Ihr unter drei Schwierig­keits­graden. Protz­te die CD-Fassung mit professionellen FMVs und deutscher Sprach­ausgabe, begnügt Ihr Euch auf dem N64 mit englischen Sprach­fetzen.

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