
Meinung
Thomas Stuchlik meint: Nichts Neues an der Zombie-Front. Obscure erfindet das Horror-Rad nicht neu, sondern bedient sich unverholen bei den Genre-Vettern. “Resident Evil-Fans finden deshalb schnell in Ataris Teenie-Abenteuer. Der stimmige Campus-Grusel weiß die geklauten Elemente gut zu kombinieren. Doch eins hat der Titel vielen voraus: den vorbildlichen Zweispieler-Modus. Beim Planen und Erforschen im Duo kommt nochmals mehr Spielspaß und Stimmung auf. Da fragt man sich schon, warum dieses Feature nicht auch schon Resident Evil Zero geboten hat. Neben erwähntem Innovationsmangel verhindern jedoch einige Ungereimtheiten eine Auszeichnung: Zunächst ist die Spiellänge von Obscure etwas kurz geraten – auch die vorhersehbare Story birgt kaum Überraschungen. Daneben bieten die festen Kameraperspektiven manchmal zu wenig Übersicht in hektischen Situationen. Auch die KI zeigt vereinzelt Schwächen: Die Kollegen bleiben zwar nie hängen, helfen allerdings nicht immer. Die Grafik gefällt dagegen durchweg und legt nur selten Ruckeleinlagen hin. Kurzum: Einsteiger und dürstende Genre-Fans finden hier einen passenden Zeitvertreib.









Habe beide Teile im Regal stehen. Teil 1 hatte ich, glaube so , zur Hälfte gespielt.. Teil 2 noch ungespielt. Wollte die schon ewig mal (weiter-)spielen. Noch funzt meine, angeschlossene und im Dienst befindliche PS2.
Frische Setting, aber die Spielmachnick kennt man von anderen Titel. Gut geklaut anstatt selbst zur erfinden.
Das müsste ich sogar mal mit nem Freund seinerzeit gezockt haben.
Hab es als ganz unterhaltsam (für damals) in Erinnerung.
Ich hab hier noch Aftermath für PSP in der Sammlung, den Erstling habe ich aber leider nie gespielt. Die Reihe könnte mal ein Reboot vertragen, vor allem das Setting fand ich damals ganz geil.