One Punch Man: A Hero Nobody Knows – im Test (PS4)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Das hätte man wohl besser gelassen: Der Story-Modus ist dröge, zäh, weitgehend spaßfrei und auch noch zu umfangreich, um wenigstens als langsames Tutorial für die Online-Kämpfe zu gelten. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit, von Anfang an frei mit dem Lieblingshelden zu kämpfen ­– nein, alles muss freigeschaltet werden. Die Grafik ist unansehnlich, man sieht Fehler in den Charakteren und wirklich alle Figuren jeden Alters und Geschlechts haben das gleiche Basismodell.

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Wirklich schade das sie das so verhauen haben.

Interesant finde ich aber die Meinung von Daria: “von Anfang an frei mit dem Lieblingshelden zu kämpfen – nein, alles muss freigeschaltet werden”

Früher was das ganz normal das alles möglich feigespielt werden musst.
Dann kam die Internet anbindung und so langsam kam der Wandel. immer mehr war von anfang an alle verfügbar, dafür gab und gibt es immer mehr DLC’s. Eine Zeit lang wurde das oft kritisiert das nichts mehr freigespielt werden kann/muss. und jetzt sind wir so weit das es als Manko gilt wen etwas freigespielt werden muss…
Persönlich liebe ich es wenn man gewisse sachen erst freispielen muss. Wenn nicht von anfang an einfach alles da ist. Super war das in Street Fighter IV da hat es sehr viele Kämpfer welche man sich verdienen musste.. auch Smash Bross hat mich motiviert die Kämpfer frei zu spielen obwohl es dort halt einfach eine Frage der zeit ist/war.. trotzdem hat es mir spass gemacht und es ist ein tolles gefühl wenn der Bildschirm kommt mit dem neuen Kämpfer. 🙂

Zack1978
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Zack1978

Schade um die schöne Lizenz.
Sollte es irgendwann doch noch für Switch erscheinen, würde ich es wohl trotzdem kaufen.^^