Outlaw Golf 2 – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Gut gemacht: Die gravierendste Schwäche des Erstlings wurde konsequent beseitigt, mit acht Spielplätzen gesellt sich nun die nötige Abwechslung zum robusten Basisgeschehen. Die Schwungsteuerung fordert zwar ein gewisses Maß an Fertigkeit und Feingefühl, trotzdem gelingen leichter erfolgreiche Schläge als etwa bei Tiger Woods. Dank der ­diversen Matchvarianten, umfangreicher Karriere mit vielen Extras und vor allem Online-Tauglichkeit gibt es genug zu tun, zumal die gewitzte Präsentation immer noch frisch ist: Hübsche Kurse, skurrile Charaktere und humorige Kommentare sorgen für Stimmung, da verzeiht man auch das lahme Kartfahren. Weniger lustig sind die besonders auf der PS2 happigen Ladezeiten: Packt genügend Geduld zum Golftrip mit ein!

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Rudi Ratlos
22. Dezember 2022 12:26

Fand Teil 1 für die PS2 eher meh und hab die Reihe dann nicht weiter verfolgt.

22. Dezember 2022 11:07

Hab ich irgendwie immer ignoriert die Reihe. Teil 2 für Xbox werde ich mir jetzt aber mal genauer anschauen.

FirePhoenix
22. Dezember 2022 9:37

Beide Teile auf XBOX geliebt. Leider nicht in die AK Riege gekommen.