Pebble Beach Golf Links – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch: Und das soll auf dem Mega Drive funktionieren? Nach anfänglicher Skepsis und einigen Spielstunden hatte mich das Modul überzeugt: Es ist die beste 16-Bit-Golfsimulation. Auch wenn die Rechenpower nicht ganz ausreicht, alle Optionen von Peeble Beach Golf Links sinnvoll zu nutzen, wird die Konkurrenz in beinahe jeder Hinsicht auf die Plätze verwiesen. Sensationell der Statistikteil: So detailliert und übersichtlich wurde ich noch nie über den Stand der Dinge informiert. Nicht minder opulent die Spielmodi: Solisten und Teamplayer kommen beiderseits auf ihre Kosten. Dabei ist die Benutzerführung trotz Über-, Unter- und Mittelmenüs jederzeit durchschaubar und logisch. Lediglich die Prozedur des Schlagens gefällt mir bei “World Class Leaderboard” besser. Diese Tatsache sollte jedoch keinen Golf-Interessierten davon abhalten, das Prachtmodul zu kaufen.

Pole Position in der Golf-Klasse: Rundherum stimmige Golfsimulation mit bestechender Optik und konkurrenzlosen Statistiken.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
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HASaldi404
9. Januar 2017 17:39

Damals konnte man noch Golfspiele veröffentlichen mit nur einem einzigen Platz :)(Ok es ist zumindest der bekannteste Golfplatz der Welt^^)

BigBen
9. Januar 2017 7:54

Bildschirmanzeigen-Overkill !!! Wie es besser geht,hat Leaderboard schon Mitte der Achtziger gezeigt. Auch””The Golf Club”” bietet im (Gegensatz zur EA-Konkurrenz ) ein angenehm unaufdringliches HUD…

neotokyo
8. Januar 2017 19:24

Golf nur auf dem NES gespielt danach nie wieder !