Meinung & Wertung
Thomas Szedlak meint: Penny Racers liefert den klaren Beweis, daß es Nintendos Qualitätskontrolleure momentan nicht sehr genau nehmen: Wie solch ein einschläferndes Spiel den Weg in die Händlerregale finden konnte, kann ich nicht verstehen. Die Grafik ist furchtbar langsam, bei 160 Meilen auf dem Tacho sucht Ihr verzweifelt nach dem zweiten Gang. Daß Ihr trotzdem regelmäßig an der Mauer landet, liegt an der unpräzisen Steuerung, die das Lenken zur Qual macht. Fast genauso nervig ist das Japano-Gedudel, das Euch aus den Lautsprechern entgegenschallt. Dazu bringen Euch einfallslose Strecken zum Gähnen, die zu allem Überfluß sehr kurz ausgefallen sind. Tuning-Option und Strecken-Editor haben bei diesen Mankos nur noch kosmetischen Wert.
Schlaftablette in Modulform: Cartoon-Rennspiel mit primitivem Streckendesign, lahmer Grafik und unpräziser Steuerung.
| Singleplayer | ![]() | 37 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |






















