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| Spiel: | Star Trek: Voyager - Across the Unknown |
| Publisher: | Daedalic Entertainment |
| Developer: | Gamexcite |
| Genre: | Strategie |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 4 / 2026 |
Nach dem familienfreundlichen Action-Abenteuer Star Trek Prodigy: Supernova (2022), dem im Telltale-Stil gehaltenen Star Trek: Resurgence (2022) und dem leider nicht für Konsole veröffentlichten 4X-Strategiespiel Star Trek: Infinite (2023) koordiniert Ihr in diesem Roguelite-Survival-Strategiespiel das Schicksal der USS Voyager. Genau wie in der 172 Folgen umfassenden TV-Serie von 1995 bis 2001 strandet Ihr zu Spielbeginn im Delta-Quadranten – 70.000 Lichtjahre entfernt von der Erde. Um wieder in die Heimat zurückzukehren, müsst Ihr ein Dutzend Sektoren mit einem jeweils prozedural generierten Planetensystem durchqueren.
Doch das ist leichter gesagt als getan, denn ein frühes Ereignis sorgt für massive Schäden an Bord. Um diese zu beheben, zerstörte Schiffsbereiche instand zu setzen und in den Weiten des Alls voranzukommen, sucht Ihr jeden Sektor nach Rohstoffen wie Deuterium (Treibstoff für den Warpantrieb), Duranium und Tritanium (erforderlich für den Bau und Reparaturen), Essen (hält die Moral der Crew hoch) und Forschungspunkten (zum Freischalten neuer Technologien) ab. Parallel dazu treiben sehr gut geschriebene Dialoge und packende, meist mit Außeneinsätzen auf fremden Planeten verknüpfte Multiple-Choice-Situationen den Plot rasant voran. Faszinierendstes Feature: Alle zentralen Crewmitglieder (bis auf Captain Janeway) können unter anderem aufgrund von falschen Entscheidungen sterben, was der Story Spannung verleiht. Ausbügeln lassen sich solche Verluste dann nur, indem Ihr den kompletten Sektor neu startet.









Sehe ich anders. Das wirkt wie ein Star Trek Skin auf einem Survival Titel. Von den älteren Lizenzen passt Voyager da zwar noch am ehesten dazu, aber wie so oft, tut sich der Zeitgeist auch in diesem Fall schwer die Essenz von ST zu erfassen. Da hilft auch keine oberflächliche Authentizität in der Darstellung, wenn der Kern nicht passt.