PGA Tour 2K21 – im Test (PS4)

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2014 fing das Entwicklerteam HB Studios noch klein und nicht gänzlich überzeugend mit The Golf Club an, inzwischen können sie größere Brötchen backen. Der vierte Ausflug auf die Grüns wird wie schon der Vorgänger von 2K Games veröffentlicht und diesmal durch den Einsatz einer wohl größeren Geldsumme angemessen aufgemotzt: Dank offizieller Lizenz der PGA ist nun nämlich nicht nur die Tour mit an Bord, sondern erstmals seit 2015 (damals verabschiedete sich EA mit Rory McIlroy PGA Tour vom Golfgeschäft) tummeln sich auch wieder reale Profis auf dem Bildschirm – zwar nur ein paar davon, aber immerhin. ­Selber spielen kann man die zwar nicht, denn wie gehabt seid Ihr auf ­Eigenbausportler festgelegt, aber sie tauchen als Kontrahenten auf oder während der Turniere werden auch mal Bildschnitte zu vermeintlich spektakulären Schlägen von ihnen eingeschoben. Generell ist die Präsentation inklusive der amerikanischen Kommentatoren prima gelungen, auch die ansehnliche Optik gibt sich keine technische Blöße mehr.

Spielerisch bleibt PGA Tour 2K21 den Standards treu: Tretet zu einzelnen Turnieren oder der ausgewachsenen Tour an, auch Online-Matches sind natürlich wieder dabei und im handlichen Editor baut Ihr komfortable ­eigene Golfplätze. Die Steuerung setzt wie gehabt auf Schwünge per Analogstick als zentrales Element, aber allerlei Hilfestellungen machen den Zugang auch für ­etwas zittrige Spieler einiger­maßen erträglich.

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Ohne 3-Klick kein Kauf. Und ich weiß das sehr sehr viele so denken….keine Ahnung warum mit voller Absicht eine Feature das die Verkaufszahlen erhöhen würde immer und immer und immer wieder weggelassen wird.